Autodesk Print Studio 1.6.5

Slicer von Autodesk

Bei allen Versprechungen und Vorteilen ist der 3D-Druck dennoch nicht frei von Herausforderungen: verwirrende Arbeitsabläufe, Probleme mit Modellen, die zu fehlgeschlagenen Druckaufträgen führen und so weiter. Diese Herausforderungen geht Print Studio mithilfe von leistungsstarken Funktionen für die 3D-Druckvorbereitung an.

  • Drehen, Bemaßen und Positionieren des Modells auf der Grundfläche
  • Automatisches Suchen und Beheben von Fehlern in der 3D-Geometrie
  • Erstellen und Verwalten von Modell-Stützstrukturen
  • Optimieren von Ebeneneinstellungen
  • Verwenden vordefinierter oder benutzerdefinierter Druckprofile für einen optimalen 3D-Druck
  • Berechnen der Druckzeit und der Materialanforderungen
  • Senden einer druckbaren Datei an einen verbundenen 3D-Drucker oder Speichern der druckbaren Datei
  • Überwachen und Steuern von Druckaufträgen auf verbundenen 3D-Druckern

Das Importieren eines fertigen Modells in Print Studio und die Verwendung der verfügbaren Vorbereitungswerkzeuge trägt zu einem erfolgreichen Druckauftrag bei. Mit dieser Vorbereitung sparen Sie Zeit und Geld und vermeiden Frustrationen beim Ausprobieren der Druckvorgänge. Hier sehen Sie eine Momentaufnahme von Print Studio mit einem druckfertigen Modell.

Überblick über die Benutzeroberfläche von Print Studio

  1. Vorbereitungsleiste. Klicken Sie sich durch die Ablaufschritte, um Ihr Modell für den 3D-Druck vorzubereiten. Wenn Sie Schritte im Arbeitsablauf überspringen, führt Print Studio diese Schritte automatisch durch.
  2. Drucker. Verbinden und verwalten Sie Drucker oder wählen Sie einen Drucker aus, um die Datei zu einem späteren Zeitpunkt zu senden.
  3. Einstellungen. Wählen Sie ein Material oder ein vordefiniertes Druckprofil aus, erstellen Sie ein benutzerdefiniertes Druckprofil und nehmen Sie erweiterte Druckeinstellungen vor.
  4. Vertikal-Werkzeugkasten. Greifen Sie auf Werkzeuge für jeden Ablaufschritt zu.
  5. ViewCube. Verwenden Sie den Autodesk® ViewCube®, um die Ansicht des Modells fortlaufend zu ändern.
  6. Grundvolumen. Auch als Druckervolumen bezeichnet. Das weiße, visuelle Hilfefeld zeigt den verfügbaren bedruckbaren Bereich für den ausgewählten Drucker an.
  7. Grundfläche. Auch als Fundament bezeichnet. Gibt die Stelle an, an der die Modelle beim Drucken festhalten.
  8. Szene. Der gesamte Arbeitsbereich in Print Studio mit der Grundplattform und dem umgebenden Bereich, den Inhalten und dem ausgewählten Druckprofil. Kann als 3PS-Datei gespeichert werden.
  9. Objektbrowser. Verwenden Sie den Objektbrowser, um die Grundfläche des Druckers in der Szene ein- oder auszublenden. Er listet alle Modelle in der Szene auf und erleichtert die Arbeit an den einzelnen Modellen. Zudem bietet er eine schnelle Zugriffsmöglichkeit, um Längeneinheiten zu ändern.
  • Version 1.6.5

  • wird das Print Studio noch "gepflegt"?

    In der "neusten Version" (2016) ist das Profil für Dremel 3D40 das neuste.

    • Die aktuellste Version ist Bestandteil des Inventor. Die eigenständige Version hat Autodesk mit dieser Version eingestellt. Die wurde eine Zeit lang von Dremel dem Drucker beigelegt. Autodesk hat den Slicer jetzt dem CAM-Modul im Fusion 360 hinzu gefügt. Für meinen Geschmack aber mit einer schlechten Bedienung. Man müßte sich mal die Druckerprofile im 1.6.5 genauer ansehen und versuchen, da aktuelle Drucker ein zu pflegen. Etwas schade ist es schon, daß Autodesk den nicht weiter pflegt. Ich nutze den gerne um defekte Stl-Dateien zu reparieren.

    • OK

      Aber wenn's ums Reparieren geht, macht das z.B. flashprint, 3D builder usw. auch sehr gut

    • Das möcht ich nicht bestreiten. Eigendlich ist es ja auch ein Slicer und das hat der auf dem Dremel auch recht gut erledigt. Ohne viel Schnick-Schnack. Muß mir das mal genauer ansehen. Muß ja irgendwie funktionieren.