Flashforge Finder 3.0

  • Minimaxer

    ist das hier zu teilen? Manchmal haben Videos keine Embederlaubnis?!? ;)

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  • Ich habe mir den Finder 3 auch vor ein paar Tagen bestellt. einfach mal zum Spielen... Kommt wohl kommenden Montag über amazon, weil da war er aktuell wieder für 399,- EUR zu haben. Vielleicht ist der am Black Friday ja noch günstiger, aber darauf wollte ich mich ned verlassen. Habe hier im Forum den spannenden Testbericht von alfrank vom August gelesen und bin nun selbst gespannt auf das kleine Kerlchen :)

    Snapmaker J1 / Sovol SV06 / HyperCube Evolution / RatRig Minion (Klipper) / Flashforge Finder 3.0 /

    Sidewinder X1 /Artillery Genius / Prusa Mini+ / Prusa I3 MK3S+ / Sapphire Pro (Klipper) / FLSun Q5 /

    Anycubic I3 Mega

  • Mittlerweile habe ich den Finder 3.0 im Geschäft stehen, wo er absolut präzise viele kleine Mechanikteile druckt und damit den Qidi X-Plus abgelöst hat, der dafür totaler Overkill war.


    Ich finde ihn immer noch richtig toll!

    Seit 50 Jahren am Basteln, seit 2017 an 3D-Druckern, jetzt nur noch Drucken ohne Basteln mit:

    Bambu Lab X1CC & P1P, Creality Halot Serie, Flashforge Guider IIs & Creator 3, der Rest ist nur noch zur Zierde da.

  • Ich finde ihn immer noch richtig toll!

    Kann ich bestätigen und finde ihn um Klassen besser als den Adventurer 3

    RainerS die unproblematische Behandlung des Adventurer 3 mag teilweise stimmen, aber Extruderknacken bei "etwas Belastung", das kleine Druckbett, die merkwürdige Nozzle usw usw ergeben einen doch großen Abstand zwischen den beiden Druckern zugunsten des Finder 3.0

  • Ich habe ihm Seitenwände aus Dibond spendiert, eine Tür aus Acrylglas, dazu zwei kleine Scharniere gedruckt und ins Gehäuse eingeschraubt, kleine, abnehmbare Haube als Deckel.


    Nun druckt er auch größere Teile aus ABS und ASA ohne Warping.

    Interne Heizung braucht es nicht, die Innentemperatur steigt auf 45°C nur durch das auf 100°C aufgeheizte Druckbett bei ASA, und das in meiner ungeheizten Werkstatt, bei momentan 16°C.


    Filamentsensor von der Rückseite zur linken Seite nach vorne geholt.

    Filamentspule hängt über dem Drucker an der Wand.


    230V-Zuleitung mit Einschalter am Stecker, statt hinter den Drucker greifen zu müssen, was eine Schnapsidee der Hersteller, bei Druckern die Spule und den Filamentsensor hinter einem Drucker anzubringen, mich nerven da schon die Einschalter vom Netzteil.

    Demnächst krieche ich hinter meine Waschmaschine, um sie einzuschalten und Waschmittel nachzufüllen! ;)


    Dibond vermindert das WLAN-Signal erheblich, für mich uninteressant, weil:

    Was mich an dem Finder3 erheblich stört, ist seine Unart, nach Hause zu telefonieren.

    Er überträgt alle Daten ins Netz, auch das WLAN-Passwort des Routers.


    Testet das mal aus:

    WLAN am Drucker einrichten, nun Drucker ausschalten.

    Im Router dem Finder den Internetzugriff nehmen und nur internes WLAN zulassen.

    Drucker wieder einschalten, WLAN im Drucker geht an, aber es besteht kein Zugriff auf den Drucker, auch der Slicer Flashprint findet ihn nicht mehr.

    Nun im Router dem Finder3 wieder Internetzugriff erlauben und plötzlich kann Flashprint den Finder3 anzeigen und die Druckdaten übertragen.

    Der Finder3 kontaktiert also zuerst einen Server von Flashforge, bekommt von dort Daten zugeschickt, erst danach ist das WLAN des Finder3 einsatzbereit und Flashprint kann den Drucker kontaktieren.

    Nachdem ich die übertragenen Daten mitgeschnitten und analysiert hatte, war WLAN und Freigabe für Internetzugriff für den Finder3 für mich gestorben, der bekommt die Druckdaten nur noch per USB-Stick und WLAN ist abgeschaltet und im Router gesperrt.


    Der Finder3 speichert vor dem Druck alle Dateien auf den internen Speicher, 8GB groß, dann werden diese Daten ins Netz auf den Flashforge-Server übertragen.


  • Testet das mal aus:

    WLAN am Drucker einrichten, nun Drucker ausschalten.

    Im Router dem Finder den Internetzugriff nehmen und nur internes WLAN zulassen.

    Drucker wieder einschalten, WLAN im Drucker geht an, aber es besteht kein Zugriff auf den Drucker, auch der Slicer Flashprint findet ihn nicht mehr.

    Ja, das habe ich schon mehrfach getestet, weil ich auch Geräte nicht mag, die nach Hause telefonieren und bin zu einem anderen Ergebnis gekommen.


    Der Finder arbeitet einwandfrei AUCH MIT GESPERRTEM Internet



    Manchmal passiert es, dass nach dem Einschalten Flashprint den Drucker nicht findet.

    Dann nehme ich zum Aufruf des Controlpanels bzw Multi Machine Control nicht den "AUTOMATISCHEN SCAN" der ihn nicht findet, sondern den manuellen Connect mit der ihm zugeteilten IP-Adresse (die ich ihm fest vergebe). Dann funktioniert der Connect immer einwandfrei.


    Also hat Flashprint hin und wieder nur eine "Macke" mit dem automatischen Scan, wenn der Drucker abgeschaltet war. Und es ist natürlich unhöflich von Flashforge, den Benutzer nicht um Erlaubnis zu bitten, bei nicht abgeschaltetem Internet Analysedaten zu übertragen. Aber darüber rege ich mich in unserer Cyberwelt nicht mehr auf. An anderen Stellen gebe ich bewusst oder unbewusst viel mehr preis. :(

  • Du verrätst also "noch mehr" als "nur" Dein Passwort zur SSID an Firmen weltweit? Interessant. Darf ich um die Daten für Dein Onlinebanking nachfragen? Ist ja bald Weihnachten... ;)


    Spaß beiseite, der Finder macht seinem Namen bei mir leider nicht alle Ehre, findet sich bei mir nicht, direkte IP-Adresse hatte ich ebenfalls probiert, das ist bei mir Standard, dass alle angeschlossenen Geräte eine feste IP bekommen und erst getestet werden, um herauszufinden, wie sie sich verhalten, somit den Internetzugriff gesperrt bekommen, verhindert, dass sie nach Hause telefonieren können.


    Also Fotos.

    Drucker eingeschaltet, Finder den Internetzugriff gesperrt, Bildschirmfoto Computer:




    Finder3 Touchscreen, achte auf das WLAN-Symbol im Hintergrund, rote Markierung von mir. Finder sagt: "ESSID verbunden":



    Nun Internetzugang freigeschaltet, Bildschirmfoto Computer:



    Touchscreen vom Finder, achte auf das WLAN-Symbol, rote Markierung von mir:



    Und das hat etwas mit der Firmware zu tun.


    Welche Softwareversion und Firmware am Drucker setzt Du ein? Vielleicht liegt da der Fehler, interessiert mich.


    Bei mir ist es Flashprint 5.5.1 Linux-Version.

    Firmware: v1.2.1-2.0-5.0-3-1.1.4


    Danke für Deine Mühe!

  • Danke Maroon und Fritz für eure Beiträge. Ich hatte das bisher so noch nicht auf dem Schirm, weil es eben irgendwo hieß, dass der Flashforge keinen Cloud-Zwang hat. Da bin ich (naiv) auch davon ausgegangen, dass das auch für die Nutzung im WLAN gilt und das Gerät gerade nicht nach Hause telefoniert. Nun gut. Schade Schokolade.


    Ich hab aber kein Problem nur mit dem USB-Stick zu arbeiten. Mache ich bei einigen meiner Drucker auch noch so, die ich nicht über RepetierServer im Netz habe. Alles machbar. Solang die Kiste dann schöne Drucke liefert ... ;)

    Snapmaker J1 / Sovol SV06 / HyperCube Evolution / RatRig Minion (Klipper) / Flashforge Finder 3.0 /

    Sidewinder X1 /Artillery Genius / Prusa Mini+ / Prusa I3 MK3S+ / Sapphire Pro (Klipper) / FLSun Q5 /

    Anycubic I3 Mega

  • Welche Softwareversion und Firmware am Drucker setzt Du ein? Vielleicht liegt da der Fehler, interessiert mich.


    Bei mir ist es Flashprint 5.5.1 Linux-Version.

    Firmware: v1.2.1-2.0-5.0-3-1.1.4

    Bei mir ist es Flashprint 5.5.0 Win64

    Firmware: v1.2.1-2.0-5.0-3-1.1.2


    Als ich auf Flashprint 5.5.1 upgedatet habe, wollte er auch noch mit Herrchen sprechen.

    Danach konnte ich aber den Internetzugriff wieder sperren und der WLAN hat immer noch funktioniert.

    Er will also einmal unbedingt connecten um Firmwareupdate zu prüfen oder um Herrchen zu melden, dass er noch lebt. Das machen sehr viele WLAN Geräte so, ich schließe mich keinen Verschwörungstheorien an, dass sensible Daten abgegriffen werden.


    Firmware: v1.2.1-2.0-5.0-3-1.1.2 ist bei mir "latest version"

    NICHT : v1.2.1-2.0-5.0-3-1.1.4


  • MaKe68


    Cloud-Zwang in dem Sinne haben sie auch nicht, die Cloud ist im Auslieferungszustand abgeschaltet, kann über Anmeldung bei Flashforge im Drucker eingeschaltet werden.


    Der Drucker will bei Systemstart einmal mit seiner Mutti übers Internet telefonieren, dabei werden Daten übertragen, sonst wird das WLAN für internen Betrieb nicht freigeschaltet.

    Damit wird der uneingeschränkte Betrieb des erworbenen Druckers verhindert.


    Der Finder3 geht so vor: er startet und kontaktiert einen Server im Internet und schaltet bei Erfolg das WLAN des Druckers frei, damit kann per Flashprint auf den Drucker zugegriffen werden.

    Hat er Erfolg mit dem Internetzugriff, kannst Du dem Drucker hinterher das Internet wegnehmen oder wieder zuschalten, und intern WLAN nutzen, es wird nicht mehr beschränkt.


    Bekommt der Drucker bei Systemstart keinen Internetzugriff, wird WLAN-Zugriff per Flashprint verweigert, bis ein Internetzugang des Druckers möglich war.


    Der Druck vom USB-Stick ist anzuraten. Bei mir hat der Finder3 einen Druck nach 8 Stunden abgebrochen, kein WLAN mehr, daraufhin fror der Drucker komplett ein, blieb mitten über dem Druckteil stehen, auch über Flashprint reagierte der Drucker nicht mehr und konnte nur durch vollständiges Abschalten und Neustart wieder benutzt werden! Immerhin wurden vorher Hotend und Druckbett abgeschaltet. Der Finder3 setzte nach Neustart den Druck fort, per Rückfrage, da ich das beschichtete Druckbett nutzte, nicht das Glasbett, hielt das ASA noch auf der Oberfläche fest und flog nicht ab.


    Derselbe Druck, bei komplett abgeschaltetem WLAN, wurde als Wiederholung in knapp 10 Stunden problemlos beendet.

    Es stimmt also etwas mit der Firmware und der Zusammenarbeit im WLAN-Modul nicht.


    Ich drucke mit dem Finder3 daher nur noch vom USB-Stick und abgeschaltetem WLAN. Der Drucker steht eh bei mir in der Werkstatt neben der CNC-Fräse und da ist auch ein Computer, der Weg zum Drucker also nicht weit.


    Wenn es Dir genügt und Du auf WLAN verzichten kannst oder es für Dich nicht relevant ist, dass der beim Systemstart nach Hause telefoniert: der Finder3 hat aus der Kiste heraus mit den Einstellungen des Slicers Flashprint wirklich sehr gute Ergebnisse gedruckt.


    Fritz


    Flashprint 5.5.0 (Linuxversion) hat dasselbe Problem gezeigt, ich hatte zu Testzwecken auf 5.5.1 upgedated, keine Änderung im Verhalten.

    Firmwarenummer hat einen Schreibfehler von mir, ist hinten auch eine 2, die 4 ist mir wohl beim Eintippen reingerutscht.


    Probier die Verschwörungstheorie aus, Deine Fritte kann Daten mitschneiden, ansonsten gibt es dafür Tools.

    Gib dem Finder WLAN und Passwort, es werden etwas mehr Daten übertragen, als üblich, ändere SSID und Passwort es werden erneut Daten übertragen, auch wenn sich sonst nichts ändert, ansonsten erfolgt ein kurzer Internetzugriff und es werden Daten übertragen. Änderungen auf dem internen Speicher des Druckers werden übertragen.


    Es mag sein und ist auch so, dass einige Hersteller Statusdaten übertragen wollen, aber es geht nicht an, dass, wenn die Daten nicht übertragen werden können, das Produkt zugesagte Eigenschaften, hier WLAN-Zugriff, komplett verweigert!

  • aber es geht nicht an, dass, wenn die Daten nicht übertragen werden können, das Produkt zugesagte Eigenschaften, hier WLAN-Zugriff, komplett verweigert!

    Da stimme ich Dir 100% zu.


    Ich bin nur zu faul, Flashforge zu schreiben, dass ich geplant hatte 150 Finder 3.0 in einer Produktionshalle (die aber keinen Internetanschluss haben soll) per WLAN zu betreiben und nun zu einer anderen Firma wechsele, die nicht so hinterlistig ist! ;)


    Wenn sie mir 1-3 Guider 2S schenken, damit ich testen kann, ob die das auch machen, sehe ich darüber hinweg, dass die nach Hause telefonieren wollen.

  • Maroon ich habe spaßeshalber mal flashforge feedback gegeben, über unsere Verärgerung.

    Wie üblich ist die erste Antwort eines chinesischen Druckersupports

    Quote

    "For the problem that finder 3 couldn't connect use WIFI, could you pls share some relevant pictures or videos?"

    und die Seriennummer soll ich schicken, damit sie mir helfen können.

    Naja, ich habe auch nichts anderes erwartet.

    Vergiss es!

  • Fritz


    :)


    Ich habe denen gleich die Seriennummer des Druckers mitgeteilt und die Fotos der Fehlerbeschreibung, nebst Flashprintversion und Linuxversion.


    Antwort vom Supportflash löste bei mir einen Lachflash aus: "Please reconfigure Windows.", auf Nachfrage nach den Daten, die übertragen werden, kam: "It is for your security". Als ich dann den Mitschnitt geschickt habe und nach "Security" fragte, folgte Schweigen im Walde, die wissen also, was sie tun. Evtl. ist dem Support-Bot vor Schreck auch nur die Nudelsuppe auf die CPU gelaufen und der fährt ein 'reconfigure for security reason' oder so.


    Ich wollte halt nach drei selbstgebauten Druckern, Idex und zwei CoreXY und zudem damals noch den Prusa, einen weiteren für meine Werkstatt haben und nicht wieder einen Drucker selbst bauen, sondern aus dem Karton holen und drucken, nur für kleine Funktionsteile in ASA und ABS, weil ich in meiner Werkstatt eine Absaugung mit Filter habe - ich hätte ihn doch besser selbst bauen sollen. ;)


    Der Test hier im Forum war vielversprechend, vielleicht als Anregung für die Tester: mal kurz prüfen, wie das mit dem WLAN der Drucker und Internetverbindung des Druckers zum Hersteller ist. Das kann für die Entscheidung über den Kauf hilfreich sein.


    Nicht so tragisch, mit USB-Stick druckt der ja.


    Jedenfalls eine Druckerbude mehr auf meiner Liste der nicht seriösen Anbieter.

    Drucker ist verpackt, Voxellab Office über Amazon bekommt den Drucker die Tage zurück, zugesagte Eigenschaften, WLAN-Funktion, sind nicht erfüllt.

  • Drucker ist verpackt, Voxellab Office über Amazon bekommt den Drucker die Tage zurück, zugesagte Eigenschaften, WLAN-Funktion, sind nicht erfüllt.

    Naja, deswegen würde ich nie einen Drucker zurückschicken. Beim Sermoon V1 (der hat ja echten Cloudzwang) habe ich einfach WLAN abgeklemmt und einen Raspi eingebaut.


    Ich vermute mal, Du "brauchst" den Finder 3.0 nicht wirklich?! Er ist ja ein feiner 3D Drucker und die WLAN Geschichte ist ja heutzutage fast "üblich".


    P.S. ich hatte ja spasseshalber Flashforge selbst geschrieben (nicht Voxellab) und auch erst blöde Vorschläge vom SupportBot bekommen. Aber nun haben sie mir geantwortet, dass sie mein beschriebenes "Problem" verstanden haben und sich drum kümmern, obwohl ich geschrieben hatte, dass es mir persönlich piepegal ist, aber ich mit dem Ohr auf den Schienen höre, wie andere Kunden das WLAN-Verhalten abschreckt.


  • Was für eine Tragödie. Der FF funkt nach China. Ich verstehe die Aufregung nicht. Das dürften dann auch alle anderen Drucker sein, die per WLAN/LAN drucken. Mir ist es gelinde gesagt völlig egal, ob der Drucker nach China, Russland oder wohin auch immer seine Daten schickt. Seit Google bei mir vor der Haustür stand und mein Haus fotografiert hat, ist doch schon alles gegessen. Diese Daten wurden garantiert auch weiter verkauft. Mir ist das wumpe. Aber jeder wie er will

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