[Projekt] Bau eines Voron 2.4r2

  • Da Interesse bekundet wurde wie ich meinen Voron 2.4r2 300x300x300mm baue und vor allem ob alles passt. Will ich hier mal den Anfang machen und kund tun was ich alles bestellt habe. Ich schreibe alles aus meiner Sicht, daher ist das nicht zwingend allgemeingültig sondern eher meinen Wünschen und Vorlieben genüge getan.


    Warum ein Voron?


    Nachdem ich nun einige 3D Drucker hatte (von totalem Fehlschlag bis gut nutzbar), suche ich nun eine Ablösung für meinen Sermoon D1. Der hat jetzt rund 2000 Betriebsstunden weg und nervt seit der ersten Stunde mit seinen grauenhaft schlechten Druckbett. Ein Solide aufgebauter Drucker sollte nun her, der vor allem voll Eingehaust ist und auch technische Filamente drucken kann. Die Bauraumgröße sollte keinesfalls kleiner als beim Sermoon sein. Da hatte ich zuerst den Qidi X-Max im Auge. Der ist aber komplett verrammelt und für dem Preis noch immer mit den Komponenten eher günstiger Drucker ausgestattet (wenn auch in Hochwertiger Ausführung).

    So bin ich auf die Idee gekommen einen Voron zu bauen. Der Bietet die passende Bauraumgröße, ist geschlossen und ist in der Grundausführung gut nutzbar. Bietet aber darüber hinaus fast unbegrenzte Möglichkeiten aufzurüsten. Zudem finde ich das Projekt hoch interessant und es reizt mich schon, das ausprobieren zu können.


    Welche Ausführung von allem?


    Bausatz:


    Bausätze gibt es von verschiedenen (min. 4) Anbietern. Ich habe mich für Formbot entschieden, da es laut diversen Bewertungen keine schlechte Qualität sein soll und sich im laufe der Zeit auch wesentlich verbessert haben soll. Das LDO Motors Kit ist da wohl der Headliner, mit dem doppelten Preis aber auch erheblich teurer.


    Hotend:


    Vom Voron werden viele Hotends unterstützt, so das für alle etwas dabei ist. Im Kit ist ein 0815 V6 Hotend enthalten. Das will ich eventuell später mal für abrasive Filamente mit einer langlebigeren Nozzle ausstatten (Zukunftsmusik). Für die Erstausstattung habe ich mir aber das Rovo V6 Hotend bestellt, das geht bis 300 °C und ermöglicht einen Kinderleichten wechsel der Nozzle. Allerdings scheint es dafür nur Messing Nozzles zu geben, was es für abrasive Filamente unbrauchbar macht. Da ich aber eher verschiedene Durchmesser brauche, ist das für mich die beste Option.


    Druckkopf:


    Im Bausatz sind die Teile für den Afterburner Druckkopf enthalten. Da gibt es aber jetzt den Stealthburner Druckkopf als Neuentwicklung. Der ist Beleuchtet, schaut generell gut aus und soll eine etwas verbesserte Bauteilkühlung haben. Dafür muss man aber zusätzlich drei Leitungen für die RGB LED's einbauen. Da macht es sich ganz gut die beim ersten Aufbau gleich mit rein zu ziehen.


    Raspberry:


    Ich weiß noch nicht einmal ob ich einen brauche. Der Voron soll eigentlich von einem NUC mit Repetier Server gesteuert werden.

    Da die Raspberrys aktuell aber schlecht Verfügbar sind,habe ich vorsorglich mal einen bestellt.


    3D Druck Teile:


    Für den Aufbau benötigt man noch jede Mange 3D gedruckte Teile. Dafür gibt es das sehr interessante Print in Forward Programm von Voron. Für jemanden der schon 3D druckt und einen Drucker für ABS zur Verfügung hat, ist es aber eine Frage der Ehre alles selbst zu drucken.


    Was habe ich jetzt alles bestellt?

    • Voron 2.4r2 Bausatz von Formbot3d mit V6 Hotend, enthalten sind alle Standardteile außer ein Raspberry Pi -> Kosten: 864,53 €
    • E3D Rovo Voron Hotend von 3D Jake -> Kosten 99,99 €
    • 2Kg esun ABS+ Filament von 3D Jake -> Kosten: 39,98 €
    • Stealthburner Kit bei Ali Express -> Kosten: 38,80 €
    • Raspberry Pi 4/2GB von BerryBase -> Kosten: 65,50 €

    Macht alles zusammen 1108,80 €. Das zeug von 3Djake soll noch vor Weihnachten kommen. So kann ich die Feiertage nutzen und damit anfangen die Teile zu drucken. Das Voron Kit kommt wahrscheinlich erst nach nach Weihnachten und das Stealthburner Kit soll um den 15. Januar kommen. Ich werde hier immer mal ein Update geben wie die Sache verläuft und was wahrscheinlich die meisten Interessiert, wie gut das Formbot Kit ist.


    Der Zeitaufwand liegt bisher bei ca. vier Stunden um sich zum Projekt belesen und die Komponenten herauzussuchen.

  • Erstmal viel Spaß, ist ein tolles Projekt bei dem man noch mal eine Menge lernt. :)


    Zum NUC mit Repetierserver: Nuc ja, aber Repetierserver ist nicht die optimale Managementoberfläche für einen Drucker der mit Klipper läuft. Wenn Du auf den NUC ein Debian oder Ubuntu Linux draufbringst, ist Klipper plus Moonraker plus Mainsail als Oberfläche in 5 Minuten nachinstalliert.


    Das Revo ist ein schönes Hotend mit guter Bedienbarkeit, wird an dem Drucker aber zum Nadelöhr. Es leistet etwa 12mm³/s Schmelzleistung, während zB Dragon HF 25 leisten - für ähnliches Geld.


    Beim Filament wirst Du vermutlich eine weitere Rolle schwarz brauchen, 1kg ist da nicht ganz auskömmlich. Alternativ druckst Du halt ein paar Teile in Akzentfarbe. Aber: Schwarz braucht man eh dauernd...


    Für den Stealthburner noch ein paar Hinweise:

    - Der 4010 sollte einer mit hohem Druck sein, z.B. Sunon 40102VX oder ein Delta. Du sagst Du hast ein Teilekit von Ali, ich wäre überrascht wenn die da einen positiv getesteten Lüfter beigefügt haben.

    - Neuer Motor für Clockwork 2: Welcher ist in dem Kit? Die Qualität der runden Nema14 ist sehr verschieden, am Ende sind nur zwei Typen von LDO und Moons wirklich zu empfehlen. Ärgerlicherweise verkauft FysetC Stepper aus Eigenfertigung mit LDO-Aufdruck, die sehr viel schlechter sind. LDO wehrt sich dagegen, der Verkauf geht aber weiter.


    Denke daran: Die Schienen müssen vor Einbau erstgeschmiert werden. Die sind ab Werk geölt gegen Korrosion auf dem Transport, für den Betrieb brauchen sie Fett, üblich ist Lithiumfett in Härte NLGI 2. Ich persönlich ziehe NLGI 0 vor.


    Ein Hilfsmittel für die Schmierung:

    Grease-Nozzle for Syringe by top_gun_de | Download free STL model | Printables.com
    I wanted a simple way to lube my linear rails. This nozzle fits on standard syringes with a Luer-Lock connection. | Download free 3D printable STL models
    www.printables.com


    Und eine Demo wie man die Schienen leicht geschmiert bekommt:

    External Content www.youtube.com
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    Ansonsten hat mich nach einigen Monaten die Qualität der Formbot-Kabel ziemlich geärgert. Die Litzen sind nicht wirklich schleppkettentauglich, bei mir ist es bei ca. 800h mit Kabelbrüchen losgegangen. Bei 1200h hatte ich endgültig die Nase voll und habe die Verkabelung des Druckkopfes auf CAN umgestellt, wo man nur noch 4 Adern (2x 0,5mm² für Strom, 2x0,25mm² für Daten) zum Kopf legt. Im Voron-Discord findet sich das Problem leider öfter. Als Startausstattung sind die aber ok.

  • Zwischenzeitich habe ich mich auch noch etwas zur Software belesen. Ich werde denke ich erst einmal Mainsail auf dem Pi4 installieren. Den Rest schaue ich mir später an.


    Die verhältnismäßig geringe Schmelzrate vom Revo ist mir bekannt. Vorerst ist mir aber die Flexibilität wichtiger.


    Der Tipp mit den Lüftern ist gut, da schaue ich aber erst einmal was dabei ist und lasse die mal einzeln laufen. Wenn die zu laut sind, müssen die eh gegen Sunons ersetzt werden.


    Der Hersteller vom NEMA14 Motor wird nicht genannt, ist dann sehr wahrscheinlich eher ein billiger.


    Das mit dem Fett ist mir bekannt, ich weiß nur noch nicht welches ich am besten nehme. Das was der im Video verwendet erscheint mit etwas zu dünnflüssig. Aber auch hier will ich die Führung erst einmal in der Hand halten.


    Mit dem Kabelset klingt jetzt nicht so berauschend. Vielleicht macht es da sinn den separaten fertigen Kabelbaum zu kaufen -> https://fermio.de/voron2-wire-…s-fysetc-spider-300-spec/

    Mit 115 € ist der aber auch nicht gerade geschenkt. Vom CAN Bus habe ich auch gelesen, aber auch davon das der unr bis ca. 130mm/s geht. Das wäre dann auch eher ein nadelör.

  • Beim Lüfter geht es um den Hotendkühler. Da ist Lautstärke auch ein Thema, aber kritisch ist im SB der maximale Druck. Ist der unzureichend, hast Du neben Heatcreep ( Hitze steigt durch das Throat in das Coldend) auch Probleme mit abschmelzenden unteren Enden des Hotendmounts, insbesondere beim Druck von ABS und Polycarbonat.


    Fermio baut mit Heluflon FEP-6Y Kabel, das ist sehr gutes Material und hält. Allerdings geht der Trend momentan eher Richtung CAN, und dann ist der teure Baum rausgeworfenes Geld. Ich würde erst mal verbauen was mitkommt.


    Was Fett angeht: Wenn dein Ziel „Schnelldruck“ ist, dann hat NLGI 0 den Vorteil niedriger Reibung.


    Im Video siehst Du NLGI 00/000, das ist in der RatRig Community sehr beliebt. Solange Du unter 100° im Bauraum bleibst ist auch das ok. ;) muss nur öfter nachgefettet werden.

  • Ich habe ein Hochleistungsfett von Klüber für Führungsbahnen da, damit kann man ziemlich alles für eine halbe ehwigkeit schmieren. Das wird hier aber sicherlich eine zu hohe Viskosität haben (von der Konsitenz wie Schucreme). Aber wie gesagt erstmal schauen was kommt, ich habe sonst eher mit Industriellen Führungen zu tun, das ist da eher Spielzeug für mich.


    Mit dem Kabelbaum haste recht, ich verbaue erstmal was kommt und warte mit dem Can Bus erstmal ab. Gleich mit Can Bus anfangen ist aber denke ich auch zu viel des guten.


    So einen Lüfter habe ich mal vorsorglich bestellt. Im Set sind jedenfals keine Sunon Lüfter enthalten, zumindest den Produktbildern nach.

  • Was die Schmierung angeht: Ich habe an einigen Stellen gelesen, daß das "Interflon Fin Super" das Nonplusultra sei. ich habe mir jetzt mal eine Dose für 25€ hingestellt. Habe ich damit daneben gegriffen? Ich bin jetzt nicht der Schmier-Experte, aber Teflon klang für mich plausibel.


    Gruß Roland

    Artillery Sidewinder X2 - Octoprint - Cura 4.20.10

    Demnächst: Voron Trident 300³ mit Revo Voron Hotend, Stealthburner, CW2 und Tap Probe - Klipper - Mainsail

  • Es gibt zwei Dinge, die alle Schienenhersteller unisono verbieten:

    - Fette mit festen Zusätzen (MoS2, Graphit) - bei den extrem feinen Spalten reibt das die Oberflächen auf

    - Trockenschmierung ("Dry lube").


    Das Interflon Fin Super wird vom Hersteller als "Trockenschmierung" beworben, das würde ich deshalb nicht nehmen.


    Es geht im Prinzip fast alles, aber bei Fett gilt: Günstige Standardware ist völlig ausreichend, besondere Fette mit synthetischen Anteilen sind rausgeworfenes Geld. Ich nehme insg. 3 Fette:

    NLGI 00/000 für meinen V0. Preis im 900g-Gebinde: 15 Euro

    NLGI 0 für meinen V2.4: Preis für 1kg: 11 Euro

    NLGI 2 , um F695-Lager nachzuschmieren: Müssten auch mal 10 Euro gewesen sein.


    Bei Voron beliebt ist Mobilux EP2 und Lagermeister EP2, beides sind stinknormale Lithium-Seifenfette mit Härtegrad 2. Kann man von Lagermeister kaufen, oder man hat sowas schon als "Lithium-Mehrzweckfett" ohnehin vom Baumarkt oder von ATU gekauft in der Heimwerkstatt.


    Mir ist es ein bischen hart, dafür hat man mindestens 1000h Ruhe. Alles hat seine Vor- und Nachteile.


    Wichtig ist: Wenn man das Fett wechselt, muss man alles rausspülen, weil sich verschiedene Dickungsmittel nicht mischen lassen. Beispielsweise mit Iso oder Aceton. Erst wenn alles raus ist, darf man mit anderem Fett neu laden. Ein Wechsel ist also hoher Aufwand, weil man die ganze Schiene ausbauen muss.


    Trockenschmierung mit z.B. PTFE-Partikeln funktioniert nicht, weil diese Partikel in Kugelumlaufsystemen aus dem Gang weggedrückt werden und nicht zurückfließen.

  • Danke, ich werde mich mal neu umschauen. Wenn man einen 1.6k+ Euro Drucker bauen will, soll es bei Fett für 15 Euro nicht klemmen. 8)


    Gruß Roland

    Artillery Sidewinder X2 - Octoprint - Cura 4.20.10

    Demnächst: Voron Trident 300³ mit Revo Voron Hotend, Stealthburner, CW2 und Tap Probe - Klipper - Mainsail

  • Für meinen V2.4 bin ich hiermit sehr zufrieden:


    https://amzn.to/3PHwBJj [Werbung]


    Es ermöglicht lange Intervalle, hat geringe Reibung und ist für den benötigten Temperaturbereich völlig ausreichend.


    Um das in eine Spritze zu füllen habe ich folgenden Trick gefunden, der ein bischen an die guten alten Schlagsahnespritzbeutel erinnert:


    - Etwas Fett in ein kleines leeres Plastiksäckchen füllen (ca. 2 EL)

    - Ein Ende des Säckchens abschneiden (muss nicht groß sein)

    - Spritze öffnen

    - Die offene Spitze des Fettbeutels in die Spritze stecken, Beutel ausquetschen

  • CAN BUS ist ein recht einfacher Bit-Bus und hat damit eine begrenzte Datenrate. Somit kann es ab einer bestimmten Geschwindigkeit dazu kommen, dass die Anzahl der Gesendeten Datemenge die Buskapazität überschreitet.


    Ganz abwegig ist die Behauptung somit nicht. Ich kann aber auch nicht einschätzen wann das der Fall ist. Dazu müsste man die Peketgrößen und die Busgeschwindigkeit kennen. Zusätzlich spielt auch die Fehlerrate und damit eine Schirmung eine Rolle.


    Kurzum, das ist schwer pauschal zu sagen.

  • CANBus wird in der Regel mit 500kbit betrieben, serieller Anschluss nur mit 250k, trotzdem reicht seriell für deutlich höhere Geschwindigkeit vollkommen aus.

    CAN braucht übrigens keine Schirmung, nur die Datenkabel müssen verdrillt sein.

  • Ok, in real life wird CAN auf Voron auch im Schnelldruckbereich seit diesem Jahr immer intensiver eingesetzt. Wichtig ist, sich eine vernünftige CAN-Interface-Karte zu holen, die Buffering unterstützt. U2C von BTT und UtoC von Mellow kosten gut 20 Euro und machen einen guten Job.


    "Es kann sein" ist mittlerweile in der Praxis widerlegt. CAN wird auf den kurzen Kabeln üblicherweise mit 500 KBit/s eingesetzt, viele lassen es auch auf 1 MBit/s laufen.


    Um das mal ein bischen in Kontext zu setzen:


    - V2.4 ist ein 7-Achsen-Drucker (6 Bewegungsmotoren, 1x Extrudermotor)

    - Vor CAN war ein Octopus gängig, da lief dann der Traffic für alle(!) Sensoren und Aktoren über ein Kabel, mit 500 KBit/s typisch.

    - Mit CAN laufen weiter 6 Achsen über den gewohnten USB-Weg zum Octopus. Nur die Befehle für den Druckkopf laufen jetzt über eine zweite 500 KBit/s-Verbindung (CAN) in die zweite MCU.


    Damit führt CAN einen zweiten Weg ein, und auf jedem Weg sind weniger Daten als zuvor unterwegs.


    Gruß,


    Detlev

  • Zu >130 mm/s mit CAN gehe nicht: HIer fährt er einfach mal so mit 400mm/s und 5000mm/s² Beschleunigung rum. Schneller ginge auch, ich habe ihn aber nicht richtig durchgewärmt und wollte keinen "Kaltstartverschleiß" ;) Kaltes Fett setzt wenig Öl frei und hat wenig Schmierwirkung. Der Keller ist derzeit bei 14°...


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  • Ich habe ja auch nie gesagt, das es nicht geht, sondern das ichbdas schlecht einschäzten kann.


    Ihr vermischt da aber auch einiges. CAN selbst braucht keinen Schirm, sobald aber andere Störquellen hinzukommen kann es nötig werden. Wird beim Voron aber wahrscheinlich nicht der Fall sein.


    Bei CAN Bus fallen auf jeden Fall mehr Daten an, als bei Uart. Das Uart Protokoll ist deutlich schlanker als des CAN Protokoll. Dazu kommt das z.B.? Einen Lüfter am Hotend zu regeln mehr Datenverkehr verursacht als eine klassische Verdrahtung.

    Bei 500 kBit/s spielt das aber keine Rolle, da genug Datenrate da ist.


    Wie schon geschrieben werde ich vorerst nicht gleich auf CAN Bus aufrüsten, sondern erst einmal klassisch verkabeln.

  • Noch mal: Das sind sehr theoretische Überlegungen.


    Einen Denkfehler hast Du beim Lüfterbeispiel. Die Datenmenge ist immer die gleiche, ein Steuerkommando das von einer MCU in PWM Signale umgesetzt wird. Dieses Kommando geht an eine MCU. Im klassischen Aufbau an die MCU die alle Steueraufgaben ausführt. Wenn man einen CAN Toolhead hat, geht es an die abgesetzte MCU am Druckkopf. Bandbreite ist dabei vernachlässigbar, denn der Befehl wird nicht wiederholt solange sich die Geschwindigkeit nicht ändert.

  • Da die Raspberrys aktuell aber schlecht Verfügbar sind

    Berrybase, RPi 4 mit 1GB, 46€. Sind noch 72 Stück da.

    Elektronica Voor Jou. RPi 3 A+, 27€, sind noch ein paar Hundert da.


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    • Ich brauche keine Brille, ich habe genug gesehen!   :)
    • Finest Plastics
  • CAN Bus ist CAN Bus, Klipper hin oder her.

    Ich weiß schon worauf du herauswillst, das macht aber keinen unterschied für die Kommunikation.


    Wenn ich ein Signal direkt sende ist das immer die kompakteste Lösung (von den Daten her gesehen). BUS Systeme kommen zum Einsatz, wenn viel gleichzeitig gesendet werden muss.


    Ich habe schon einiges an Fehlersuchen an CAN Bus Systemen durchgeführt. Aber wie gesagt, zurück zum eigentlichen Thema.

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