3D-Druckdateien-Verwaltung

  • Ja SQLite ging natürlich, aber wie vorhin geschrieben - mir sind lokale "greifbare" Files lieber.

    Einen Onlinedienst zum Verwalten der Dateien möchte ich eher nicht nutzen.

    Subversion kenne ich nicht - danke für den Tip.

    Nun ja, Dateien in SQLite sind schon recht gut "greifbar". Und es macht nicht wirklich einen Unterschied, ob man z.B. den Windows-Filemanager oder das entsprechende SQLite-Pendant benutzt, um an Dateien/Daten zu gelangen

    Git "kann" ein Online-System sein, man kann es aber sehr wohl auch rein lokal betreiben. Das gilt auch für Subversion

  • Nun ja, Dateien in SQLite sind schon recht gut "greifbar". Und es macht nicht wirklich einen Unterschied, ob man z.B. den Windows-Filemanager oder das entsprechende SQLite-Pendant benutzt, um an Dateien/Daten zu gelangen

    Git "kann" ein Online-System sein, man kann es aber sehr wohl auch rein lokal betreiben. Das gilt auch für Subversion

    In Wirklichkeit gibt es einen gewaltigen Unterschied ob Dateien in einer Datenbank liegen oder in einem Filesystem 😉


    Ich sehe hier für mich keine Vorteile, hier statt im Filesystem abzulegen einen eigenen Datenbankserver einzurichten ...


    Solche Versionierungssysteme können zwar das Versionieren gut, Echtzeit-Kollaboration etc. aber wenn es darüber hinaus geht, Individualisierung, wird es halt bald mal "eng", wie zB

    mit anderen Programmen interagieren (Slicer-Software steuern, Word-Vorlagen befüllen ...)

    USB-Stick verwalten (formatieren, löschen, kopieren etc.) .....


    Ich bastle mir da lieber selber was - individuell auf meine Bedürfnisse zugeschnitten.

    Kann jeder selber machen wie er will 🙂

  • Mag ja sein, dass es in Windows unter Umständen sehr umständlich ist, Dateien und Verknüpfungen aus einem SQLite-System zu benutzen. Kann ich mangels ausreichender Nutzung im letzten Jahrzehnt nicht wirklich beurteilen. Allerdings kann ich recht gut beurteilen, wie (extrem) aufwändig es sein kann, so etwas selber "individuell" zu bauen. Mache ich nicht mehr, der" Zeitgewinn" steht in keinem Verhältnis zum Aufwand, so etwas rudimentär zum Laufen zu bringen

  • Ich konstruiere alles mit Tinkercad und das ist auch meine Druckdateiverwaltung, weil ich jedes Projekt problemlos direkt als Stl an Cura schicken kann. Schon gedruckte Projekte liegen als Gcodes auf dem Raspi mit Octoprint und können jederzeit erneut ausgedruckt werden.

    Ja, Octoprint hatte ich auch eine Weile im Einsatz, auch mit Kamera usw.

    Nur dann ist mir nach einer Weile jedesmal der RaspberryPi eingegangen.

    Dann waren die Preise derart hoch dass ich mir seither keinen mehr gekauft habe.


    Mag ja sein, dass es in Windows unter Umständen sehr umständlich ist, Dateien und Verknüpfungen aus einem SQLite-System zu benutzen. Kann ich mangels ausreichender Nutzung im letzten Jahrzehnt nicht wirklich beurteilen. Allerdings kann ich recht gut beurteilen, wie (extrem) aufwändig es sein kann, so etwas selber "individuell" zu bauen. Mache ich nicht mehr, der" Zeitgewinn" steht in keinem Verhältnis zum Aufwand, so etwas rudimentär zum Laufen zu bringen

    Naja, was heißt umständlich, ist halt eine andere Art, die Daten abzulegen.


    Hier geht es nicht nur um den reinen "Zeitgewinn", sondern auch um den Spaß an der Sache.


    Ausserdem macht es viel Freude, wenn man seine eigenen programmierten Tools verwenden kann, die genau das tun was sie sollen (naja, meistens jedenfalls 😉) und man weiß, dass es einem schon viel manuelle Arbeit abnimmt.


    So extrem aufwändig wie sich das bei Dir anhört wird das ganze IMHO nicht. Wird eher ein kleines überschaubares, handliches Tool, das als Zentrale den ganzen Druck-Workflow managed - von der Handskizze bis zum Archiv. Nicht mehr und nicht weniger.


    Das dürfte sich mal an einem Wochenende mehr als nur rudimentär umsetzen lassen.

  • Das ist mit Sicherheit eine Frage, wie gut der Zugriff umgesetzt ist. Ich kann das nur für Vault-Basic sagen. Das läuft unter MS-SQL. Das sollte wohl auch auf einen Windows-Pro laufen. Da alle Software von denen ohnehin auf Windows läuft, spielen hier Linux und Mac keine Rolle. Wird also nicht unterstützt. Der Zugriff auf Dateien ist super einfach. Werden Dateien ausgeloggt, landen diese im Arbeitsverzeichnis. Beim Einloggen hat man die Wahl. Verschieben auf den Server oder eine schreibgeschützte "Sicherungskopie" auf dem Rechner behalten. Wenn ich unterwegs bin, arbeite ich mit einer Kopie auf dem Computer und hab immer noch die Daten auf dem Server liegen. Bin ich zurück, wird alles eingeloggt und damit ist alles wieder abgeglichen. Die Datenbank hat große Vorteile gegenüber dem Dateisystem. Es bietet Möglichkeiten, die im Dateisystem nicht möglich sind. Ich kann Teile einer Konstruktion mehrfach verwenden. Dann sind die zwar nur einmal auf der Festplatte, in der Datenbank aber mehrfach in den verschiedenen Projekten verknüpft. Das würde normal nicht funktionieren. Wird im CAD einfach dadurch realisiert, das es nur max. einmal ohne Schreibschutz auf der Festplatte landet. Das alles blind im Detail zu erklären, ist jedoch etwas schwierig.

  • Das ist mit Sicherheit eine Frage, wie gut der Zugriff umgesetzt ist. Ich kann das nur für Vault-Basic sagen. Das läuft unter MS-SQL. Das sollte wohl auch auf einen Windows-Pro laufen. Da alle Software von denen ohnehin auf Windows läuft, spielen hier Linux und Mac keine Rolle. Wird also nicht unterstützt. Der Zugriff auf Dateien ist super einfach. Werden Dateien ausgeloggt, landen diese im Arbeitsverzeichnis. Beim Einloggen hat man die Wahl. Verschieben auf den Server oder eine schreibgeschützte "Sicherungskopie" auf dem Rechner behalten. Wenn ich unterwegs bin, arbeite ich mit einer Kopie auf dem Computer und hab immer noch die Daten auf dem Server liegen. Bin ich zurück, wird alles eingeloggt und damit ist alles wieder abgeglichen. Die Datenbank hat große Vorteile gegenüber dem Dateisystem. Es bietet Möglichkeiten, die im Dateisystem nicht möglich sind. Ich kann Teile einer Konstruktion mehrfach verwenden. Dann sind die zwar nur einmal auf der Festplatte, in der Datenbank aber mehrfach in den verschiedenen Projekten verknüpft. Das würde normal nicht funktionieren. Wird im CAD einfach dadurch realisiert, das es nur max. einmal ohne Schreibschutz auf der Festplatte landet. Das alles blind im Detail zu erklären, ist jedoch etwas schwierig.

    Ja, da stimme ich kpl. zu dass dies eine Frage der Umsetzung ist. Mit einem Programm/Oberfläche das darauf optimiert ist auf diese Dateien in der Datenbank zuzugreifen (wie es dieses erwähnte PDM halt ist) lässt es sich bestimmt super arbeiten, samt 10.000 Raffinessen.


    Für meine 3D-Druck-/Konstruktionsprojekte benötige ich kein PDM-System ;)


    Für diese/meine Zwecke reicht das normale Filesystem. Obwohl es mich schon auch reizen würde, die Files in eine Datenbank zu packen, aber das ist halt dann auch wieder nochmal ein bischen mehr Arbeit.

  • vermutlich sind die meisten "richtigen" PDM Systeme für den privaten Gebrauch etwas oversized. Das haben wir im Betrieb zur Verwaltung von zig Tausenden Dokumenten, Modellen und Zeichnungen.


    Ich selbst mache das für mich mit einer entsprechenden Ordnerstruktur. Das reicht für mich aus.


    So etwas wie Versionierung, Nachverfolgbarkeit usw. brauche ich persönlich nicht.


    Aber spannend zu lesen wie andere das angehen :)


    Gruß


    Karl

    Ender-3 V3 KE

  • Naja schon. A... legt es den CAD-Programmen in der Basic-Version bei. Die Pro-Version kostet extra. Für einen Einzelkämpfer macht die Pro-Version keinen Sinn. Das Basic hingegen schon. Weniger als PDM. Dazu könnte ich die Daten einfach auf dem PC ablegen. Als Backup und die einfache Arbeit hingegen schon. Nur eben schade, daß man es nicht einzeln bekommt.

  • Hallo. Hab' zwar jetzt nicht unbedingt den Eindruck bekommen dass Interesse besteht 😉, aber wenn Ihr wollt, kann ich meine Fortschritte zum Thema "Eigenentwicklung" passend zum Threadthema hier weiter berichten.


    Sonst, danke für Euer Feedback, war interessant, wie so manch anderen seine Dateien verwaltet.

  • Bei RepetierServer ist eine recht gute Projektverwaltung enthalten. Die habe ich anfangs auch verwendet. Auf dauer war mir das aber zu umständlich. Zudem nutze ich seit den Vorons keinen Repetier Server mehr. Letztendlich lege ich die Projekte jetzt einfach nach einem bestimmten Schema im Dateisystem ab.


    Für meine eigene SmartHome Software habe ich noch geplant, das einach aus dem Projekteordner eine Übersicht gebaut wird. Dateien und Bilder kann er einfach erkennen und Texte werden einfach als MarkDown Datei abgelegt, auch die lassen sich ohne weiteres auswerten.

    Im SmartHome habe ich schon eine recht praktische Filamentdatenbank eingebaut. Die Projekt -und Drucker Datenbank steht noch auf dem Plan.

  • Bei RepetierServer ist eine recht gute Projektverwaltung enthalten. Die habe ich anfangs auch verwendet. Auf dauer war mir das aber zu umständlich. Zudem nutze ich seit den Vorons keinen Repetier Server mehr. Letztendlich lege ich die Projekte jetzt einfach nach einem bestimmten Schema im Dateisystem ab.


    Für meine eigene SmartHome Software habe ich noch geplant, das einach aus dem Projekteordner eine Übersicht gebaut wird. Dateien und Bilder kann er einfach erkennen und Texte werden einfach als MarkDown Datei abgelegt, auch die lassen sich ohne weiteres auswerten.

    Im SmartHome habe ich schon eine recht praktische Filamentdatenbank eingebaut. Die Projekt -und Drucker Datenbank steht noch auf dem Plan.

    Hallo. Danke für Dein Erfahrungen und gutes Gelingen bei der Projekt- und Druckerdatenbank.


    Ich habe letztes Wochenende meine erste Version fertiggestellt. Bin sehr zufrieden damit und deckt auch alle meine derzeitigen Anforderungen ab (wie hier bereits mal gepostet).

  • Habe bei Mastodon ein Tool zum Verwalten zufällig gefunden. Manyfold. Open Source und zum selbsthosten.

    Klingt gut! Könnte gut auf einem Raspi laufen. Bedarf aber einer gewissen Disziplin bei der Ablage...


    In einer Cloud? Nö Danke.

    Im privaten Netz ist das doch kein Problem. NextCloud...


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  • Wir haben ganz Classic mäßig einen Ordner Projekte 15 GB und da sind die Ordner benannt nach dem Druck-Modell und der Artikel Nr. In der Suche gibt man die Artikel-Nr. oder Modell an. TATA da ist sie. Vorschau läuft über den 3D- Viewer über das Netzwerk auf 3 Rechner.

    Bambu 3x P1S mit AMS / Q1Pro, K2 Plus 10/24, Mars 4 Max ... nur wer arbeitet macht Fehler. ;)

    Bambu Tips & Tricks

    Edited once, last by PrinterDD ().

  • Ich verwende für alles, was ich geordnet ablegen will/muss, seit Jahren Evernote. Damit verwalte ich z.B.

    Posteingang

    Postausgang

    Bedienungsanleitungen

    Rechnungen

    Garantieunterlagen

    Steuerunterlagen

    Verträge

    etc.


    Aber auch

    den Inhalt von Stapelboxen

    themenbezogene Dateien

    Inhalte von Datenträgern

    Software

    Hardware

    Verbrauchsmaterial

    Tutorials


    Für meine 3D-Dateien lege ich für jedes "Druckprojekt" ein virtuelles Notizbuch in Evernote an. In diesem Notizbuch liegt dann für jeden Dateityp eine Notiz. z.B. "CAD", "STL","GCODE". In den Notizen liegen dann die eigentlichen Dateien, auch u.U. mehrere, wie z.B. in der GCode-Notiz die files "AnyMegaS-PLA-HQ.gcode", "ELENEP4p-PLA-LQ.gcode", ELENEP4p-PLA-HQ.gcode"...je nachdem, für welchen Drucker und welche Qualität der gcode gesliced wurde.

    Hört sich erstmal umständlich an, im Gebrauch ist es aber tatsächlich sehr unkompliziert. Da jede Notiz eine eigene URL hat, kann ich problemlos kleine Haftetiketten mit einem QR-Code bedrucken und auf der Unterseite des gedruckten Modells platzieren. der gescannte QR-Code bringt mich dann sofort zu den archivierten Dateien.


    Werden die Dateien bearbeitet und erneut abgespeichert, aktualisiert Evernote automatisch die zugehörige Notiz

  • Hallo. Hab' zwar jetzt nicht unbedingt den Eindruck bekommen dass Interesse besteht 😉, aber wenn Ihr wollt, kann ich meine Fortschritte zum Thema "Eigenentwicklung" passend zum Threadthema hier weiter berichten.


    Sonst, danke für Euer Feedback, war interessant, wie so manch anderen seine Dateien verwaltet.

    Dateien verwalten? Total Desaster.

  • Hallo. Danke für Dein Erfahrungen und gutes Gelingen bei der Projekt- und Druckerdatenbank.


    Ich habe letztes Wochenende meine erste Version fertiggestellt. Bin sehr zufrieden damit und deckt auch alle meine derzeitigen Anforderungen ab (wie hier bereits mal gepostet).

    Gibt es weitere Informationen/Entwicklung?
    Abrupt zu Ende.
    Lust zum Teilen?
    MMuuss auch aus dem Chaos rauskommen.

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