Ender 3 V2 mit CR Touch und Filamentsensor hat mir bereits 2 sd karten geschrottet und ich habe keine ahnung weshalb.

  • Hi ich wende mich jetzt schon kurz vor der absoluten Verzweiflung an euch.


    Ich habe meinen Ersten 3D Drucker einen Ender 3 V2 erworben (folglich bin ich ein absolut ahnungsloser was 3D druck und Drucker angeht) und vor der erst Inbetriebnahme einen CR Touch und einen Filamentsensor angebaut. Dann habe ich es nach mehrfachen missglückten versuchen geschafft die Software von Creality für mein Mainboard und die beiden angebauten teile zu installieren auf dem weg dahin hat mir der drucker bereits die erste sd karte geschrottet kann sie nicht mehr nutzen weder am drucker noch am pc und auch nicht formatieren oder sonst etwas (das war die original mitgelieferte) danach wollte ich etwas drucken was nach etlichen versuchen auch 1x geklappt hat und danach wollte ich etwas anderes drucken und auf dem weg dahin wurde mir die nächste sd karte zerstört. Jetzt hoffe ich mir kann hier einer helfen was ich evtl. anders oder komplett neu machen sollte und wie ich das problem beheben kann weil ein Sonic Pad möchte ich mir ungern jetzt zulegen um fest zu stellen dass es auch ohne geht und ich einfach zu dumm war das ordentlich zu installieren.


    Ich danke euch schon mal vorab für die Hilfe und hoffe dass ich vielleicht doch noch meinen Drucker zum laufen bekomme.

  • Stephan

    Approved the thread.
  • Das ist SEHR merkwürdig. Standardmäßig schreibt der Drucker selber NICHTS auf die SD-Karte, sondern liest nur davon, wenn das EEPROM in der Firmware eingeschaltet wurde (was beim V2 eigentlich der Fall sein sollte).


    Wenn möglich den Drucker mittels USB-Kabel am Rechner anschließen und eine Console aufmachen (selbst die einfache der Arduino-IDE funktioniert, wenn man die richtige Baud-Rate einstellt). Dann mit M115 die "Capabilities" abrufen, dann erfährt man in recht vielen Zeilen, was der Drucker kann und was nicht. EEPROM sollte dabei sein

  • Als ich vor drei Jahren einen E3 V2 für meine Tochter kaufte, verwendete die Creality-Firmware kein EEPROM (4.2.2 Mainboard). Ich habe schnell Klipper installiert, so dass es nicht ein langes Ärgernis war.

    Ich würde annehmen, dass die automatische Wiederherstellung nach einem Stromausfall auch auf die Karte schreibt, aber ich habe das nie überprüft.

  • Willkommen im Forum und FF mit dem Ender!


    Wenn ich mich recht erinnere, dann waren die ersten E3-V2 tatsächlich noch mit deaktiviertem EEPROM im Handel. Das ist aber nicht die einzige Möglichkeit. Die Funktion zur Wiederaufnahme des abgebrochenen Drucks bei Stromausfall, schreibt auch ständig auf die SD-Karte. Kann aber mit dem gCode im Anhang deaktiviert werden.

  • Ich danke euch schon mal vorab für die Hilfe und hoffe dass ich vielleicht doch noch meinen Drucker zum laufen bekomme.

    Hi Xoreno, ich habe bei meinem 3V2 auch schon ein uSD verloren (keine No-Name), konnte diese nicht retten, nicht mal mehr neu formatieren (hatte aber sicher schon 50 Drucke gemacht). Hoffe, du hast von der original Creality uSD eine Kopie gezogen, wobei viel schlaues war da ja nicht drauf. Ich habe schon länger die mriscoc/professional FW drauf, die auch das EEPROM auf dem 4.2.2 board braucht, also er liesst nur noch von uSD. Also kann so auch eine uSD kaputt gehen. Ich habe damals wohl die Achsen von Hand rumgeschoben, zu schnell...ggf hat ESD (statische Entladung der Riemen) eine Wirkung auf den uSD Slot, reine Hypothese. Es gab mal Literatur zu ESD beim 3V2, aber hauptsächlich mit Wirkung Levelshift. Weisst du noch, ob du mit eingesetzter uSD vor oder nach dem Druck die Achsen verschoben hast, Druckkopf schnell rumgeschoben? Oder hat Drucken überhaupt nicht geklappt? Auch wirst du ja wohl die uSD Karte vom PC zum Drucker tragen...über Teppiche mit Crox Schuhen im Winter ;) - und wenn du die Karte vom PC entfernen willst, immer "Laufwerk auswerfen" gemacht? Hat cmd chkdsk d: /f noch was geliefert oder komplett tot? Was bei mir eigentlich gegen meine Hypo spricht ist die Tatsache, dass ich die Motoren und Achsen noch sauber mit Chassis verkabelt habe (es gab von Creality so ein "ESD update kit"), Lackierung weg dort wo Fächerschrauben Blechteile mit Chassis verbinden sollten. Aber eben, der Drucker hat damals sauber abgeschlossen und danach war uSD defekt. Der Drucker und uSD slot funktioniert aber heute immer noch tadellos, mit Manual Mesh tiptop

  • Es ist in der Tat möglich, etwas kaputt zu machen, indem man die Stepper zu schnell bewegt, auch wenn der Drucker ausgeschaltet ist. Nicht wegen statischer Elektrizität, sondern weil der Motor wie ein Generator wirkt und die Spannung in die Niederspannungsschaltkreise des Druckers gelangt. Möglicherweise leuchtet dann das Display auf usw. Das ist bereits ein deutliches Warnzeichen.

  • Ja, das ist so wie du schreibst Jorkki. Ich habe das PCBA 4.2.2 nicht so genau angeschaut, hoffe aber, Creality hat die einfachen Schaltungsvorgaben für den Trinamic Stepper driver soweit eingehalten, dann hat man das im Griff (wird dort auch als ESD Schaltung bezeichnet). Sonst kann auch ein TMC kaputt gehen (oder sonst noch "Derivate" die da im Umlauf waren). ESD der saitenlosen Kunststoff Riemen der x/y Achsen hatte ich eher gemeint.


    Wenn Xoreno jetzt die Achsen in Ruhe gelassen hat, dann bleibt wohl nur noch die Ursache eines unsachgemässen Schreibvorganges auf die uSD (da könnte man die professional Firmware empfehlen) oder die uSD ging beim Handling wegen ESD kaputt...aber Kaffeesatzlesen...

  • Ich habe mir die Hauptplatine auch nicht genau angesehen, aber die allgemeine Regel scheint zu sein, dass die Chinesen dazu neigen, alle möglichen Komponenten wegzulassen, um Kosten zu sparen.


    Zum Beispiel wurde dem Ender 3 V2 eine Anleitung beigelegt, zumindest den Aluminiumrahmen und den Motorkörper so zu gestalten, dass statische Elektrizität abgeleitet wird, da dies eine vermutete Ursache für Probleme während des Drucks war, da so viel Plastik in den Riemenscheiben usw. und keine richtige Erdung vorhanden ist.

    Mein neuestes Baby, der Ender 2 Pro, scheint einen Erdungsdraht zu haben, der bis zum Hotend führt.


    Aber ich würde denken, dass es in diesem Fall eher der Generator-Effekt ist oder einfach Pech, dass die SD-Karten ruiniert werden. Vorausgesetzt, dass das ständige Schreiben aufgrund der Stromausfallerkennung deaktiviert ist.

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