Extrudr PETG, komplexe Einstellungsfindung

  • Ja die Farben vom Extrudr sind richtig intensiv. Habe damit gestern ein Quitschentchen gedruckt. Das Gelb und der rote Schnabel, die leuchten echt super kräftig. Insofern gebe ich dir recht, man sollte sich da selber nicht zu sehr einschränken. Es gibt schließlich solche und solche Anwendungsfälle. Und wie du schon sagst, Preis und Angebot spielen ja auch eine Rolle :saint:

    Akzeptiere, was ist, lass los was war, habe Vertrauen in das, was kommt.

  • Grüß Gott miteinander,


    bevor man am Fluß herumkalibriert, sollte man meines Erachtens zuerst die Temperatur mit Temperaturtürmchen ermitteln. Wenn die Temperatur paßt, kann per Feinjustierung der Fluß eingestellt werden. Hier sollte aber auch der Schrumpfungsfaktor des Materials bekannt sein, sonst wird das auch nicht wirklich was.


    Die Temperaturangaben der Datenblätter der Filamenthersteller beziehen sich meist auf Messingdüsen. Stahldüsen brauchen meist eine höhere Temperatur. Auch mußte ich feststellen, daß gehärtete Stahldüsen noch eine höhere Temperatur brauchen, als Edelstahldüsen.


    Wirklich trocknen kann man Filament meines Erachtens mit Kieselgel nicht so effizient, wie mit einem Trockenautomaten (Filamentbox, Dörrautomat, Backofen usw.). Hierbei aber auf die Temperaturbeständigkeit des Spulenmaterials selbst achten. ;)

    Das Trocknungsmittel im AMS reicht bei weitem nicht aus, Filament tatsächlich zu trocknen, sondern hilft nur, daß es nicht ganz so schnell Feuchtigkeit zieht, wie ohne Trockenmittel.


    Deswegen wäre meine Empfehlung für eine systematische Herangehensweise:

    1. Drucker und Filament zunächst nicht pauschal verteufeln

    2. Filament trocknen bis auf 15 % bis 18 % Feuchtigkeitsanzeige im Trockner

    3. Getrocknetes Filament ohne Zwischenlagerung sofort in eine Filamentbox oder das AMS

    4. Temperatur per Temperaturturm für das jeweilige Filamentrolle-/Drucker-/Düse-Tupel ermitteln

    5. Bei Bedarf dann noch den Fluß justieren, wenn die Oberflächen kein geschlossenes Bild ergeben



    Servus

    Sven

  • Guck mal:

    Wie finde ich die richtige Temperatur?

    oder auch hier bei Philipp Hubert:

    DIE OPTIMALE DRUCKTEMPERATUR FINDEN [Temperatur-Tower]


    Meines Erachtens am einfachsten mit dem OrcaSlicer. Hier sind die Temperaturtürmchen bereits "eingebaut" (Menü "Kalibrierung", "Temperatur") und einfach nutzbar, kein Herumgefummel mit Schichten zählen und GCode anpassen.

    Aber nicht mit den Temperaturspannen übertreiben! Sechs oder sieben Ebenen in 5 °C Schritten (Spanne ca. 30 °C bis 35 °C) sollten reichen. Es soll ja nicht die maximal erzielbare unfallfreie Höhe ermittelt werden. ;)

    Meine Empfehlung: nacheinander zwei Temperaturtürmchen mit gleichen Einstellungen drucken. Eines wird mit einer Zange zerrupft, um herauszufinden, wo die Schichten gut aufeinander haften. Dort, wo mit der Zange Stücke über mehrere Schichten herausgerissen werden, aber nicht einfach nur die Fäden abgezogen werden, da haften die Schichten gut.

    Der zweite Temperaturturm dient der Dokumentation. Die als optimal erachtete Temperatur aus dem ersten, zerfetzten Turm markieren. Das kann mit einem Edding erfolgen oder noch einfacher mit einem Schlüsselring. ;) Der wird für den nächsten Schritt "Beschriften" eh gebraucht:

    Ein einfacher Schlüsselanhänger zum Beschriften mit Fenster mit den Eckdaten Drucker, Düse, Filament beschriften und an das Türmchen hängen. Den Schlüsselring einfach in der passenden Ebene in das Ende des Türmchens mit der Rundung einfädeln.

    Nach dem Druck den beschrifteten Temperaturturm mit der Filamentrolle wegpacken (natürlich nicht in der AMS ;) ).


    Servus

    Sven


    Tante Edith meint, sie habe in diesem Beitrag hier noch meinen Senf zum Thema gefunden:

    Temptauer PETG, wobei der geneigte Leser nicht nach "Temptauer", sondern eher nach "Temptower" sucht...

    Edited once, last by Sven ().

  • Wie gesagt lernt man nie aus. Es hat sich wieder viel getan. Hervorzuheben ist mMn dieses Video: "Butter Pockets Prints". Alle Hinweise, ob von hier aus dem Forum oder aus tausenden von Videos oder Datenblättern, habe ich beherzigt. Bin im Augenblick recht zufrieden. Mit Details muss man sowieso immer auf das zu druckende Objekt individuell eingehen (weiß ohnehin jeder hier). Jeder Druck braucht seine besondere Feineinabstimmung, jedenfalls wenn man es auf die Spitze treiben möchte so wie ich. Überhänge, Schichtdauer (Bauteil-Lüftung), sind nur wenige der Objektabhängigen Settings.


    Tests ergaben das die Temperatur weit nicht das wichtigste ist. Wesentliche Rollen spielen Flussmenge & Dynamic (pressure advance). Und sehr wichtig ist natürlich auch die Geschwindigkeit. Gerade bei meinem Petg musste ich diese drastisch runterschrauben. Mit Stringing habe ich GsD noch keine Probleme, wohl eher dank dem Trocknen meiner Filamente. Kalibrierung ist aber unumgänglich für Perfektion!


    Meine Schritte sind jetzt wie folgt:

    1. *Trocknen (aber vlt finde ich noch Testdruck der mir sagt obs sein muss oder nicht)
    2. Temp einstellen auf Herstellerempfehlung (obere Grenze bis ohne Stringing) - is auch Kombi mit Lüftung, denoch höher wählen. Bezüglich Temp brachte Tower nix, habe beim Druck nach und nach manuell ein Grad entfernt, bis stringing weg war. Hatte wesentlich mehr Aussage.
    3. *Dynamik K-Wert (pressure advance)
    4. *Flussrate
    5. Rückzugslängen Test muss ich erst noch erarbeiten. Aber ned so wichtig da kein stringing. Das macht der Bambu mit seinen Automatik Einstellungen wohl sehr gut. Und die RZ-Extruder Einstellungen verstehe ich auch noch nicht (sind elendig viele Parameter).

    *1,3,4 sind wichtigste


    Ich benutze mittlerweile den OrcaSlicer 2.0. Der bietet neben mehr Settings auch praktische Kalibrierungs-Features. Wer möchte, für EXTRUDR - PETG, hier "meine persönlichen" Top Einstellungen. Zu beachten: meine Hardware: Bambu P1S mit hardened steel Extruder & hardend Hotend...

    • Pressure advance 0,044
    • Flowrate 1,018
    • Temp: 223 L1, dann 233
    • weitere DBL Werte: Dichte 1.29, Schrumpf 99,9%, 78° Erweichung, 78° Bed-Temp (alle), Volume: 12mm³/s.
    • Kühlung: ohne 1L, voll ab L3, min 20%, max 60, Überhang 90, Stützbindung 90. Abluft 70% Hilfslüfter aus (aux).
    • Die Geschwindigkeiten habe ich fotografiert, weil zu viele params. Zugegeben, is langsam, aber am Ende sinds nur Minuten. Siehe pic.

    ...jetziger Stand nach unglaublich vielen Tests. PS: ich verwende zu 99% nur mehr die Engineering Plate (immer ohne Kleber, nur sauber & fettfrei halten).


    Akzeptiere, was ist, lass los was war, habe Vertrauen in das, was kommt.

    Edited once, last by Hinti ().

  • Als Ergänzung zu dem tollen Beitrag: Kalibrierungen wo man etwas von der Platte ablesen muss, sollte man auf einer glatten Druckplatte drucken. Bei PEI wird es ungenau da schlechter ablesbar.

    Bambu 3x P1S mit AMS / Q1Pro, K2 Plus 10/24, Mars 4 Max ... nur wer arbeitet macht Fehler. ;)

    Bambu Tips & Tricks

  • Ein Freund hat auch ein P1S, kann daher wie mit deinen Hinti Angaben, mit seinen ähnlichen Angabe sehr gut drucken.

    Wichtig meinte er auch, das es bei Punkt 1 und Punkt 4 ist.


    Der Knackpunkt, mit Pressure Advance in Zusammenspiel mit Temperatur und Flow, kann ich selbst bestätigen, dass es wichtig ist. Jedoch nicht, einmal einstellen, sondern für alle Filamente.

    Pressure Advance hat in Zusammenspiel mit den Anfahrt und Abbremsung bei jeden Filament andere Werte. Damals habe ich mit die Arbeit und für x Filamente es eingestellt. (Marlin - Linear Advance, mittlerweile fahre ich einen Mittelwert für alle Filamente)

    Temperatur ist auch sehr wichtig, 2° oder 3° mehr oder weniger macht ordentlich was aus.


    Daher bin ich mit meiner Wissenschaft nicht alleine, danke Hinti. :thumbup:

  • Grüß Gott miteinander,

    Tests ergaben das die Temperatur weit nicht das wichtigste ist.

    (...)


    Meine Schritte sind jetzt wie folgt:

    1. *Trocknen (aber vlt finde ich noch Testdruck der mir sagt obs sein muss oder nicht)
    2. Temp einstellen auf Herstellerempfehlung (obere Grenze bis ohne Stringing) - is auch Kombi mit Lüftung, denoch höher wählen. Bezüglich Temp brachte Tower nix, habe beim Druck nach und nach manuell ein Grad entfernt, bis stringing weg war. Hatte wesentlich mehr Aussage.

    Temperatur ist nicht das Wichtigste, aber meines Erachtens der Ausgangspunkt. Und so wendest Du es in Deiner Reihenfolge ja auch an.


    Trocknen? Eigentlich grundsätzlich immer. ;)

    Eine Rolle Filament, die in einem geschlossenen Behälter/Abroller eingelegt ist und deren Filament daraus per PTFE-Schlauch zum P1S geführt wird, sollte eigentlich nicht so schnell Feuchtigkeit ziehen. Eigentlich. Tatsächlich trockne ich nach spätestens einer Woche eine derart verwendete Rolle prophylaktisch einfach erneut. Auch Rollen, die nach dem Trocknen direkt in eine Tüte auf "Vakuum" gezogen wurden, werden vor dem Einsetzen in den Abroller zur Nutzung nochmals getrocknet.

    Ein Testdruck zur Feuchtigkeitsermittlung scheidet meines Erachtens deswegen aus, weil eine Rolle Filament ja nicht garantiert an jeder Stelle die gleiche Menge Feuchtigkeit gezogen haben wird. Deswegen Trocknen und Ruhe ist.


    Bei dem Temperatur auf die Herstellerempfehlung (vermutlich des Filamentherstellers) einzustellen gibt es meines Erachtens aber eine Diskrepanz der Werte. Die Hersteller geben die Temperaturen für die direkte Einwirkung auf das Filament an. Diese Temperatur wird mit Messingdüsen dann auch so in etwa am Filament ankommen. Bei Düsen aus Edelstahl oder gehärtetem Stahl ist die Wärmeübertragung aber nicht so gut, wie bei Messing. Deswegen werden tendentiell höhere Temperaturen am Heizblock benötigt, damit die gewünschte Temperatur auch am Filament ankommt.

    Wenn der Filamenthersteller bis zu 250 °C empfiehlt und dieser Wert 250 °C auch eingestellt wird, kommen bei einer gehärteten Stahldüse unter Umständen aber nur 235 °C am Filament an...

    Deswegen hilft meiner Meinung nach hier nur der Testdruck. Am Temperaturturm kannst Du die angesteuerte Temperatur ablesen, nicht aber die am Filament tatsächlich angekommene. Die respektive deren Wert ist ja auch wurscht, weil Du den eh nicht einstellen kannst. Aber die Wirkung der eingestellten Temperatur kannst Du am Temperaturturm erkennen, unter anderem an der Schichthaftung und am Fädenziehen.


    Des Weiteren ist die Temperatureinstellung anhand möglichst geringen Fadenziehens des Druckstücks nur für ein kosmetisches Resultat gut. Ob bei dieser Temperatur dann auch die Schichthaftung optimal ist, kann nur durch die rustikale Zangenmethode ermittelt werden. Meines Erachtens ist die Schichthaftung bei höheren Drucktemperaturen tendentiell stärker, während das Fadenziehen dann wieder zunehmen kann, weil die Schmelze nicht rasch genug abkühlen kann, um keine Fäden zu ziehen. Erforderlichenfalls mußt Du bei ein paar Fäden mal kurz und rasch mit einer Heißluftpistole vor dem Druckstück wedeln (nicht zerschmelzen). Kunststückchen mit Feuerzeugen mag ich da nicht so.

    Aber wenn Du nur Stehrümchen druckst, ist die Schichthaftung nicht so wichtig, wie die nicht vorhandenen Fäden, es sei denn, da langt ständig einer dran, weil er mit den Fingern guckt.


    Servus

    Sven

  • Sven


    Muss ich dir zum grösstenteils wiedersprechen.


    Temperatur ist nicht aus einem Temperatur- Tower hinaus zu lesen. Es ist nur eine ungefaire Angabe. Das gleiche die Angaben vom Hersteller ( selbst ob Messing und Stshl düse genommen wird, spielt keine Rolle)


    Was bringt mir bei z.B. PETG, ....dass bei 224°C ein sehr guter Druck Temp im Tower (augenscheinlich) ist? Stabilität gleich Müll. ( Bruchtest soll gemacht werdenk)


    Nur durch en Bruchtest kann die Stabilität erzielt werden, unabhängug Messing/ Stahl/Kupfer Düse.


    Somit ist ein PETG (Einzahl), Farbe rot, mit einer gemessenen Temperatur durch den Bruchtest mit 236°C am besten zu drucken.


    Was zwar stimmt, dass Düsen unterschiedliche Temperaturen brauchen, ist aber völlig egal.

    Wichtig ist das Ergebnis


    Daher muss alles erst einmal eingestellt werden bevor gedruckt werden kann.


    Betrifft.

    1.Temperatur

    2. Fluss ( Extrusionsfaktor)

    3. Retract (Fäden)

    4. und dann kann auch Pressure Advance dazu genommen werden. Heisst aber, erst alle anderen 3 Punkte müssen 1A stimmen


    Hinti hat es für sich gut erklärt.

  • Öhm, habe ich was anderes geschrieben?

    Klar muß der Bruchtest gemacht werden. Und dort, wo's nicht schichtweise bricht, wird die Temperatur am Temperaturturm abgelesen und fortan verwendet.


    Daß für Stahldüsen andere Temperatur-Werte hergenommen werden müssen heißt, daß nicht krampfhaft an der Maximaltemperaturangabe des Filamentherstellers festgehalten, sondern eben das Ergebnis des Bruchtests am Temperaturturm herangezogen werden sollte.


    Wo jetzt der Widerspruch zu meinem Beitrag sein soll, entzieht sich meinem Verständnis.


    Servus

    Sven

  • 1.Abschnitt von dir, umfasst "Trocknung."; OK

    2. Abschnitt Temperatur und

    3. Abschnitt Retract in Kombination mit Temperartur.


    Zu 1:

    Jeder das seine. Ich brauche nicht trocknen. (einfach gesagt) Daher sage ich dazu nichts.

    Weiß jedoch von Freunden, die einen Bambu haben, ist dies Pflicht.



    Zu 2.

    Erster Satz.


    Quote from Sven


    Temperatur ist nicht das Wichtigste, aber meines Erachtens der Ausgangspunkt. Und so wendest Du es in Deiner Reihenfolge ja auch an.

    Danach wird erläutert wie die Temperaturen und Co. gemacht werden.

    Der Hersteller von den Druckern....., einer fährt mit Messing Düse und PETG (gleiches PETG) 242°C, der andere mit 228°C. Es ist nicht alleine der Filamenthersteller verantwortlich, in Bezug auf verschiedenen Düsen, sondern auch die Druckerhersteller.


    Ich sage ja nicht, dass Sven völlig falsch liegt, nur das sollte mit aufgeführt werden, sonst wirft es ein falsches Licht auf den Text.



    Zu.3.

    wird erzählt, dass nur durch den Zangentest getestet werden nur. Betonung auf "nur"

    Quote from Sven

    Des Weiteren ist die Temperatureinstellung anhand möglichst geringen Fadenziehens des Druckstücks nur für ein kosmetisches Resultat gut. Ob bei dieser Temperatur dann auch die Schichthaftung optimal ist, kann nur durch die rustikale Zangenmethode ermittelt werden.

    Genau dies kann auch durch den Hollow Cube händisch getestet werden, muss nicht zwingend eine Zange genommen werden mit z.B. Temptower.


    Erklärung hier ab #105 bzw. #148


    "Wichtig zu wissen: Retract ist nicht Temperatur gesteuert."

    Der Retract verändert sich zwar durch die Temperatur, sollte jedoch mit der Retracteinstellung verändert werden. ( sollte nicht über Temperatureinstellung eingestellt werden..)


    Im ganzen Abkühlen, Schichthaftung etc. sollten quasi jeder selbst sich bewusst sein, dass es dadurch mit Geschwindigkeiten andere Hürden aufkommen kann und kommen.


    Schluss endlich, jeder stellt es so ein wie er es am besten kann. :thumbup:

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