Posts by agent47

    Das Z Offset bleibt ohne Rücksetzen im End G-Code bestehen, wird aber nicht dauerhaft gespeichert (ist also nach dem neustart weg).

    Ich setze die Offsets im End G-Code zurück. Sonst summiert sich das Offset bei mehreren aufeinanderfolgenden Drucken. Und das kann blöd werden.


    Du kannst den Reset auch im end Macro im Drucker einfügen, dann sparst du dir das in jedem Filament G-Code zu machen. Ist aber geschmackssache ob man das so oder im Filament End-Code macht.

    Glückwunsch zum laufenden Drucker. Jeder hat so seine Probleme berm ersten Voron. Solang man deswegen nicht aufgibt, macht es einen definitiv nicht dümmer.


    Nimm einfach den Slicer der dir Zusagt. Die sind mittlerweile alle auf ähnlicher höhe. Cura, Prusa, Orca sind alle drei Open Surce und übernehmen früher oder später die neuen Features der anderen.


    Ich mag Orca am meisten. Bei Cura hat mich die Filament und Profil Verwaltung genervt und bei Prusa die komplett unübersichtlichen Einstellungen. Für mich ist Orca die Optimale Mischung aus beidem. Seit Orca habe ich die anderen zwei auch nicht mehr verwendet. Ist aber nur meine Meinung, wie gesagt nehmen die sich von der Funktion her nicht mehr viel.


    Einen Dürrautomat hatte ich auch, bis er sich in einen Hubschrauber verwandelt hat. Mittlerweile habe ich den Sunlu S4, der ist um welten besser. Der erreicht vor allem auch wirklich 70 °C. Der Dörrautomat hats zwar angezeigt aber nur effektiv 55 °C erreicht.

    Trockenmittel trockne ich auch im S4. In den Backofen gehören Lebensmittel, keine Chemiekugeln die beim trocknen auch chemische Dämpfe absondern.

    Klingt nach falscher/doppelter Vergabe der IP Adresse. In dem Fall kommen die komischsten Effekte zusammen. Da zwei Geräte mit einer IP nicht funktionieren können. Bei DHCP Vergabe sollte das so nicht passieren, kann aber in seltenen fällen.


    Bei fester Vergabe machen dann im Normalfall beide Geräte Probleme.


    Ich hatte das auch schon bei meinen SmartHome Geräten und konnte den Fehler erst nach zwei Jahren durch Zufall finden. Ich habe mich nur gewundert warum ein Gerät das per Lan Verbunden ist, immer kurz offline ist. Beim zweiten Gerät war das auch so, da ist das aber Normal da das Batteriebetrieben war.

    Die Praxis mit permanentem Rabatt für bestimmte undefinierbare Kundengrupper ist sowieso nicht gut. Man Merke:


    "Rabatt, das lass dir sagen, wird vorher draufgeschlagen".


    Bei solchen Firmen bestelle ich generell nix. Andere Filamenthersteller machens aber ähnlich (z.B. Nobufill und weitere).


    In der Industrie sind hohe Rabatte üblich, das wird aber meist mit getätigten Umsätzen gewährt. Zum Beispiel gibts bei Siemens Produktgruppen auf die 70 % und mehr Rabatt nicht unüblich sind.

    Die Git Resposotorys sind beschädigt. Das könnte eventuell schon im Image von Mainsail OS so sein. Du müsstest dich per SSH mit dem Drucker verbinden und in den Unterordnern vom Home Verzeichnis die Ursache suchen. Im Normalfall kannst du einfach einen Checkout auf einen funktionierenden Commit machen. Das setzt aber ein paar Linux Grundkenntnisse vorraus.

    Ist schon klar das du unter allen Umständen bei deinem uralten System bleiben willst. Ein Blick über den Tellerand kann aber oft nicht schaden.


    Keiner deiner vermeintlichen Ausschlusskriterien ist wirkich einer. Aber da du nach Gründen anstatt nach Lösungen suchst, kann dir keiner helfen.


    Der einzige Grund warum ich überhaupt noch mal etwas schreibe ist. Das mich mal interessieren würde was FHEM kann, was andere nicht besser können? FHEM gehört wie Perl und warscheinlich einge andere deiner verwendeten Software, ins Museum.

    Wie gseagt, für all deine Anforderungen gibt es unter Linux sicherlich gleichwertige Lösungen. Gerade Text to Speech Software gibt es für Linux sogar besseres als für Windows. Virtualisieren kann man im Linux auch ganz einfach mit Proxmox, Vmware Player, Virtual Box ...


    Wenn du in deiner Windows Welt bleiben willst ist doch ok.


    Eventuell wäre auch eine Leistungsstarke fertig NAS etwas für dich. Standard Aufgaben klickt man da einfach zusammen und Updates laufen auf Wunsch vollautomatisch. Da muss du dich mit nix wirklich auakennen, für alle üblichen Probleme gibt es Anleitungen und bei einem guten Hersteller auch dessen Support.


    Ich nutze seit acht Jahren eine Synology NAS. Die hat noch nie Probleme gemacht und bekommt auch heute noch Updates vom Hersteller. Die NAS ist aber mittlerweile schon recht langsam geworden und muss in den nächsten ein bis zwei Jahren ersetzt werden.

    Vorher hatte ich auch verschiedene eigengebastelte Lösungen erst mit Windows (absolute Katastrophe) später mit Linux (ging besser aber auch kein selbstläufer).

    Du musst dich nicht rechtfertigen, jeder wie er mag.


    Ich nutze seit über 15 Jahren fast ausschlieslich Linux. Windows gibt bei mir nur noch, wo mir keine Wahl gelassen wird. Deine Wünsche Stabilität, Zuverlässigkeit und einfache Updates passen mehr auf Linux als auf Windows. Im gegensatz zu Windows läuft unter Linux die meiste Software über Paketverwaltungen die das Installieren und die Updates zentral übernehmen. Unter Windows muss jeder furz einzeln aktuell gehalten werden.


    Vorgefertigte NAS Systeme machen die Einrichtung einer NAS sehr einfach, da kommt man kaum noch mit dem Linux an sich in berührung.


    Wie gesagt, ich will dich zu nichts drängen. Ich mag nur die pauschalen vermeintlichen Totschlagargumente nicht. Die Zeiten sind lang vorbei. Mit einem Betriebsssystem nussman sich nun mal beschäftigen, auch mit Windows. Nur das eben viele Windows schon kennen. Die Einarbeitung ist da aber genau so gelaufen, nur eben vor langer Zeit.

    Wäre es nicht besser gleich auf Linux zu setzten? Für Server dienste ist das wesentlich besser und effektiver als Windows.

    Je nach Anfrorderung gibt es auch schin fertige NAS Betriebssysteme, die du nur noch einrichten musst. Dafür sind teils auch keine bis wenig Linux kenntnisse ausreichend.

    Alternativ geht natürlich auch eine echte NAS von z.B.: Synology und dort per Docker Peal drauf laufen zu lassen.


    Das hängt aber ganz von den kompletten Anforderungen und wünschen ab. Alles hat auch Vor- und Nachteile.


    Aber auf Windows Linus Software laufen zu lassen ist immer ein schlechter Kompromiss. Dabei ist auch egal ob in einer VM oder direkt mit einem Adapter. Gleiches gilt andersrum auch für Windows Software unter Linux.


    Noch dazu ist Peal so gut wie Tot und gehört mittlerweile eher ins Museum.

    Der Witz ist nur, das ich alle Portale nach solchen Schildern durchsucht und nix gefunden habe. Dann hatte ich überlegt mal im Forum zu Fragen, hab mich dann aber selbst ran gesetzt und ein Konstruiert. Kurz bevor ich das mal zeigen wollte, kommst du jetzt mit deinen schildern um die Ecke :S .


    So Bunt könnte ich das auch nicht drucken. Bei mir ist der Rote Rahmen ein Einzelteil und die Schwarze Schrift ein händischer Layerwechsel über M600.


    Ich habe auch das Problem das dienPaketdienste die Pakete vor die Haustür legen, anstatt in die Paketbox 30 cm neben der Haustür. Manchmal lehnen die das sogar am Kasten an. Andere hauern wiederum 12 Kg schwere Pakete da arin.

    Ja, Theoretisch soll ein PT1000 aus so gehen. Praktisch habe ich am SB2209 RP2040 keinen anderen Weg gefunden als das so zu machen. Ich hatte da genau die selbe Fehlermeldung. Was die Anleitung da nicht verrät, das Board hat zwei Thermistor Anschlüsse und wenn der PT1000 am beschriebenen Port angeschlossen ist, muss er auch über den Max...

    Wie hast du den Hotend Thermistor konfiguriert? Wenn ein PT1000 dran hängt musst du den Max31865 konfigurieren und dafür den "sensor_pin" und "sensor_type" im [extruder] block auskommentieren.

    Bei CAN Bus Flasht man meist nicht direkt die Firmware sondern Katapult und shiebt dann die Firmware direkt über CAN auf das Board. Das ist zwar imnersten Step etwas ümständlicher, dafür muss man beim Updaten aber nivht mehr an die SD Karte ran.


    Prinzipjell sollten die Pinbelegungen passen. Zumindest ist mir bisher nichts gegenteiliges aufgefallen.

    was mir noch unklar ist, die Firmwar für das Board wurden in den Anleitungen das Can Board mit anderen gpio angegeben als die Einstellungen für das Can Board.

    die müssten doch beide gleich ein gestellt werden, oder?

    Da verstehe ich gerade nicht was du wissen willst. :?:


    Wenn die USB Verbindung nicht klappt kann aucb die Firmeware falsch konfiguriert sein. Da muss es nicht direkt defekt sein. Das kann ich aber aus der Ferne schlecht beurteilen.


    Beim Octopus Board schiebt man die Firmware einfach auf die SD Karte (muss aber vorher noch den Dateinamen ändern). Die Karte stopft man dann ins Board und schaltet ein. Der rest passiert von allein.

    Ich hatte das Problem auch mal ganz am Anfang nach einem Klipper Update, ühat mich auch viel Zeit gekostet um den Fehler zu finden. Letztendlich habe ich alles noch einmal penibel nach Anleitung compiliert und geflasht. Dann ging es wieder. Davor hatte ich den kompletten Raspberry Pi neu aufgesetzt, so fehlen jetzt auch 80 Betriebsstunden in der Statistik.

    Eigentlich dürfte das gar nicht so schwierig sein. Die Printer.cfg für das Manta M8P Board findest du im Voron Projekt auf GitHub. Die Weitestgehend vorkonfigurierte EBBcan.cfg für das SB2209 RP2040 liegt ebenfalls auf GitHub bei BTT.


    In der Printer.cfg musst du alle Bereiche auskommentieren, die in der EBBcan.cfg noch einmal definiert sind. Zum Beispiel [extruder]. Danach muss nur noch die EBBcan.cfg inludiert werden.


    Da du gefragt hast, hänge ich dir mal die Konfiguration von meinem Voron mit Octopus Board und SB2209 RP2040 Toolhead Board an. Ich weiß aber nicht genau, ob dir das wirklich weiter Hilft. Da ich schon einiges modifiziert und auf meine Wünsche angepasst habe. Das Grundsätzliche sollte aber zumindest ähnlich sein.


    Was genau ist eigentlich passiert das du meinst alles geerdet zu haben?