Posts by reach

    Fehlalarm!
    Obwohl ich extra mit "Spiegeln" gearbeitet habe, war die Verbindung hier (Screenshot) nicht geschlossen. Aus irgendeinem Grund hat das alles beeinflusst. Hab den Kreis mit einer händischen Linie geschlossen und auf einmal ging alles.

    Sehr seltsam - Fusion kann es doch egal sein, ob das offen sein soll, oder nicht. Egal, jetzt fluppt jedenfalls alles wieder.


    leadustin Skizze hochladen wäre kein Problem gewesen, aber mittlerweile habe ich sie schon mehrfach verändert, so, dass das vermutlich nicht mehr reproduzierbar ist. Danke trotzdem!

    Ich habe hier diese ganz frische Skizze. Es wurde noch nichts extrudiert.

    Wie man sieht, nutze ich ein paar Splines. Den in der Mitte habe ich auf einer Seite erstellt und dann in zwei Richtungen gespiegelt. Als ich danach etwas anpassen wollte, war es schon extrem träge, ich habe quasi blind die Verschiebepunkte gezogen und nach ca. 15 Sekunden sah ich das Ergebnis.
    Nun, bei den linken seitlichen Spline geht gar nichts mehr. Ich ziehe irgendwas, Fusion friert eine Zeil lang ein, manchmal werden die Paneele rechts und links kurz schwarz, kommt dann wieder, aber es hat sich nichts geändert.

    Manchmal kommt die Fehlermeldung anbei. Das Klicken auf den Link bleibt aber ohne Ergebnis.


    Selbes Verhalten auf Notebook wie auf Desktop PC. Auf beiden Geräten läuft Fusion für meine simplen Konstruktionen perfekt instantan. Ich glaube also nicht an ein Performance-Problem.

    Die Fehlermeldung legt eine mangelhafte Bemaßung der Skizze nahe, aber ich wüsste nicht, was falsch sein soll.


    Hat jemand Tips?

    Ich liebäugle mit dem X1C und frage mich, ob man mit diesen eingehausten Geräten (ist der auch aktiv beheizt) dann auch Materialien wie ABS völlig problemlos, also wie zB PLA drucken kann, oder, ob man auch hier mit Dingen wie Warping zu kämpfen hat?

    Falls problemlos: besteht dann überhaupt noch ein Grund, PLA zu nutzen? (Ich hab null Problem mit PLA, ich frag nur so explizit um zu verstehen, wie simpel das dann wirklich ist)


    Mit meinem eingehausten aber unbeheizten Sidewinder x1 kann ich ABS überhaupt nicht drucken, das warpt immer, und ASA je nach Form des Teiles auch.

    Hallo,

    ich habe interessehalber mal mein trusty-old Voltcraft Leistungsmessgerät vor den Drucker gehängt und war überrascht, dass dieses exakt Null anzeigt.

    Also, eigentlich nicht ganz: beim Aufheizen zeigt es einige Sekunden lang ~750W an, dann nichts mehr.


    Ich bin E-Techniker und weiß um die Existenz von Blindleistung und Scheinleistung und nehme mal an, dass das hier das Problem ist. Allerdings:

    1) hätte ich angenommen, dass eine Heizwendel (trotz spulenhaftem Aufbau) ein vorwiegend ohmscher Verbraucher ist.

    2) NULL? Das würde einerseits auf eine rein kapazitive oder induktive Last deuten und andererseits heißen, dass das Voltcraft Messgerät überhaupt nicht mit Blindleistung umgehen kann, was ich mir irgendwie nicht vorstellen kann.


    Weiß jemand Genaueres?

    Hab jetzt diesen Post gefunden Wieviel Strom verbrauchr euer 3D-Drucker? - OffTopic - 3D-Druck Forum (drucktipps3d.de)

    Demnach ist das wirklich viel Blindleistung dabei, aber eben nicht null Wirkleistung.

    Danke. Ich hab jetzt mal einen Druck mit 120% Flow gestartet (bei PLA hab ich 92!) und das sieht tatsächlich besser aus.


    Cura erlaubt eigene Flow Einstellungen für Support und Infill - wenn das die Lösung sein soll - nice!

    Als nächstes werde ich probieren, ob es bei LH 0,2 und LW 0.4 auch passiert. Da ist ja mehr Material im Spiel, vielleicht braucht man damit nur normalen Flow.
    Schon seltsam, dass es bei unterschiedlichen Materialien so unterschiedliche Phänomene gibt.

    Ich habe dieses Problem öfters mit PETG, sowohl mit Support, als auch mit Infill.

    Hier nervt es gerade besonders.

    Es sollte eine Support-Säule gedruckt werden und just an der Front-Seite zerfällt das Ding immer.

    Oft "zerbröselt" auch das Infill.


    Ich habe (nicht alles in diesem einen Stück) versucht:

    Flow rauf/runter

    Heißer, kälter

    Lüfter 0, 50, 100%

    Speed ist immer 40mm/s (laut Cura sind das 20mm/s für Support)


    Hier ist die Besonderheit, dass ich mit LH 0,12 drucke und mit LW von 0,3, bei einer 0,4 Nozzle. Mach ich mit PLA öfters mal, macht nie Probleme. Und passiert bei PETG auch mit "normalen" Einstellungen, also LH0,2 und LW 0,4. Sollte also egal sein, wollte es trotzdem dazu sagen.


    Traut sich jemand eine Fern-Diagnose zu?

    Ich habe gerade zufällig das hier bei meinem laufenden Druck gesehen:

    Der zweite Layer des Supports wird in die Luft gesetzt. Hat glücklicherweise beim Druck funktioniert, aber das gibt's ja nicht, dass das irgendeinen Sinn ergibt, oder?

    Tree Support war ja eine zeitlang beta, aber das hier ist Cura 5.5.0, da sollte das ja längst ausgereift sein.

    Volumetric Speed, ist das volumen [...] während sich das äussere nur verklebt.

    Ich hätte jetzt mal selbstbewusst gesagt, dass mir das alles klar war.

    Bis auf eine Sache: nach dem was Du schreibst, ist volumetric speed das einzige Kriterium. Also, dass das Filament schön mit der richtigen Temperatur durchgehend aufgeheizt ist und nachgeheizt wird.

    Ich dachte jedoch, und darum ging es mir mit meiner Frage im Grunde auch, dass durch die Geschwindigkeit auch die Zeit kürzer wird in der die Nozzle über den vorigen Layer streicht und ihn damit auch aufheizt und damit das Zusammenschmelzen "begünstigt".


    Ist das falsch? Entsteht Layerhaftung nur durch den Kontakt mit heißem Filament, nicht durch das erneute Aufheizen durch die Nozzle? Ich ließe mir das schon einreden, aber zunächst mal wirkt das unlogisch auf mich.

    Nachdem sie noch immer down ist, bin ich aber schon neugierig - weiß denn keiner, was da passiert ist?

    Zuerst dachte ich an einen Hack, DDOS, falsches DNS Setting, oder von mir aus eine nicht bezahlte Provider Rechnung. Aber mittlerweile ist das unwahrscheinlich.

    Sollten die Betreiber das wirklich völlig sang und klanglos einfach abgedreht haben?

    Moin. Ich bräuchte (für nicht 3D Druck Anwendungen) Alu Profile, ähnlich denen für 3D Drucker.

    Habt Ihr eine gute Quelle dafür?

    (ich bin aus Ö, da liefert Ali-Express nicht mehr hin)

    Ich denke, das ist mir alles klar. Trotzdem zur Sicherheit: volumetric speed ist doch nur relevant in Bezug darauf, ob der Extruder genug "liefern" kann, oder? Sollte also mit dem Material nur indirekt über die nötige Temperatur zu tun haben, oder sehe ich das falsch?

    Danke Dir. Ich hab jetzt mal ein paar Probedrucke gemacht und die Bruchkraft "gemessen". Mit einer Kofferwaage, also unwissenschaftlich, dass es schon fast weh tut, aber trotzdem zeichnet sich über die Menge der Messungen der Trend ab, dass 40mm/s das schwächste war, dann 120, und das stärkste war mit 80mm/s.

    Aufgrund der Mess-Ungenauigkeit und der Probeteile (10mm Röhrchen mit 3 Wandstärken, wo also auch die Layer-Time schon deutlich reinspielt) will ich daraus nichts Allgemeingültiges ableiten, ausser, dass - wie Du sagst - die 40mm/s nicht sakrosankt sind. Ich werde also mal versuchen mit 80 zu starten, (mehr sind beim Sidewinder ohnehin mechanisch nicht so toll) und ggf. manches Teil zum Vergleich langsam drucken, wenn es mir verdächtig vorkommt.

    Ich würde eigentlich gerne vermehrt PETG drucken. Obwohl ich absolut kein Speed-Junkie bin, ist für mich dabei aber der größte Nachteil die "Limitierung" auf 40mm/s.

    Also, so hab ich das jedenfalls immer gelesen. Jetzt hab ich wieder einmal herumgegoogelt und finde Werte von 80. Den ersten Layer "nur" mit 20-30. Schneller druck ich PLA auch nicht. Und den ersten PLA Layer druck ich mit 10, bezw., wenn ich besonders mutig drauf bin, gar mit 15.


    Was stimmt denn nun in etwa?

    Klar könnte ich experimentieren, aber, wie sind denn Eure Erfahrungen dazu?


    Und: ich dachte lange Zeit, dass Speed selbst bei mechanischer Stabilität limitiert ist durch die Layer-Haftung. Also, dass die bei hohem Speed schlechter wird. Und nun kommt Bambu und stellt das alles irgendwie auf den Kopf. Können die zaubern? Haben die so starke Bauteilkühlung, dass sie so viel heißer und dadurch schneller drucken können? Oder ist das mit der Layerhaftung gar nicht so ein Problem?

    Ich habe neuerdings wieder mit Verstopfungen zu kämpfen und dieses mal ist das Problem (mit hoher Sicherheit) dass der Stepper Motor des Extruders (E3D Hemera) so heiß wird, dass das ganze Assembly so heiß wird, dass PLA im all-metal Heatbreak stecken bleibt. Von außen geschätzt 70°.


    Die Frage dieses Beitrages soll hauptsächlich sein: gibt es das, dass ich der erste und einzige bin, der so ein Problem hat?

    Ich hatte zuvor ein langes Thema mit Verstopfung (mit Sicherheit behoben), weswegen ich alle Tips zu dem Thema schon auswendig kenne, aber ein zu heißer Motor kam da nie vor.



    Weitere Infos, für die Interessierten:

    Zeitlich spielt das mit mehren Dingen zusammen:

    da ein bestimmtes Druckbild auf Extrusions-Aussetzer hinwies, habe ich mehrere Dinge gleichzeitig getan:

    - Vref dieses Steppers war auf 1,1V. Standard sind beim Sidewinder 1V, aber E3D gibt für den Hemera 1.2V an. Also hab ich die eingestellt. Müsste logischerweise mehr Hitze machen.

    - der Idler war laut Hemera Anleitung viel zu schwach eingestellt, also hab ich ihn fester angezogen. Vielleicht erfordert das mehr Leistung vom Motor?

    - da ich das Ding schon zum Entstopfen zerlegt hatte, hab ich bei der Gelegenheit eine Bauteil-Kühllösung installiert die flächig auf die Front des Motors geschraubt wird. Vielleicht wird er dadurch zusätzlich heißer.


    Kann man also alles wieder zurückbauen. Werde ich tun und berichten, aber die Frage bleibt trotzdem, ob es sein kann, dass das Ding thermisch so fragil ist. Die drei oberen Dinge sind ja alle deutlich innerhalb der Spezifikation.

    Freut mich sehr, dass Dir mein Beitrag geholfen hat!

    Bei dem noch immer bestehenden Problem kann ich leider wenig helfen. Was man so hört, sind nachrüst-all-metal Heatbreaks nicht immer so der Bringer und gerade mit PLA nicht optimal, aber das ist nur ins Blaue geraten.


    Wie schon erwähnt, wartet man mit dem Filamentwechsel idealerweise bis es kalt ist (Cold-Pulling). Ich mach das auch immer, aber, meines Wissens hat das weniger mit Verstopfung zu tun, sondern damit, dass man solcherart das alte Filament komplett bis vorne an der Nozzle raus bekommt. Funzt wunderbar.

    Dass das Heatbreak durch Wechsel des heißen Filaments verstopfen kann, höre ich zum ersten mal. Whow, wieder etwas gelernt!


    Ich hab ja den kompletten Extruder getauscht, muss aber sagen, dass das kaum irgendeinen Unterschied macht, außer, dass ich Materialien wie ABS und ASA drucken kann. Ersteres warpt ohne Bauraumheizung aber so extrem, dass ich das eh quasi nie tu. Gelegentlich ASA geht wohl auch mit PTFE Schlauch. Also solltest Du mit dem Rückstieg ganz gut beraten sein. Ich hab auch schon überlegt, ob ich nicht auf den orig. Extruder zurücksteigen soll. Der Hemera den ich hier habe ist alles andere als perfekt.

    ich hatte mit meinem X1 exakt das gleiche Problem und hier war meine Lösung:


    Wäre ja ein lustiger Zufall, wenn es bei Dir auch so ist- Bisher habe ich noch nie gelesen, dass jemand dieselbe Ursache hatte.

    Ich mache so eine Sauerei entweder mit dem Heißluftfön sauber, oder, indem ich das Heizelement mit einem Labornetzteil bestrome. Dann lässt sich alles leicht abwischen. Die früheren Versuche das im kalten Zustand mechanisch oder chemisch sauber zu machen waren ein ziemlicher Murks.

    (Ob das State of the Art ist, weiß ich nicht)


    Der Hinweis #6 von Arakon ist wichtig. Weißt Du eh genau, wie die Nozzle gegen das Heatbreak montiert werden muss? Genau das ist bei Dir offenbar gröber falsch.

    Ich glaube, dieses Video erklärt es recht gut:

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    Noch etwas: können Hotends mit PTFE Schlauch überhaupt ABS-taugliche Temperaturen? Bin mir da gerade nicht sicher. Also, klar kann er es, wenn er so heiß wird, aber IIRC geht das auf die Lebensdauer des Schlauches,