Posts by el-constructor

    terlos , man sollte nicht nur Überschriften lesen


    Waschmaschinen bergen die Gefahr von Wasserschäden. Während die Maschine läuft, muss sie aber nicht in jedem Fall beaufsichtigt werden. Nach einem Urteil des Oberlandesgerichts Koblenz ist bei nur kurzer Abwesenheit von zwei bis drei Stunden (also der üblichen Dauer eines Waschvorgangs) der eingetretene Schaden von der Versicherung zu ersetzen und zwar auch dann, wenn die Maschine keinen Aquastop hat (Az. 10 U 1124/99).


    Aber das ist der letzte Kommentar zu Waschmaschinen, ist versprochen :saint:

    Warum sollte das bei einem Brand, als vergleichbare Naturgewalt, anders sein?

    Abwesenheit ist fahrlässig, aber nicht grob fahrlässig.

    Wenn ich 1000 Druckstunden nachweisen kann ohne Fehler, kann mir niemand „grob fahrlässig“ vorwerfen.

    Ich versteh immer die diskussionen nicht. Es ist doch gut wenn jemand auf die gefahren hinweist. Richtig einschätzen muss man es halt selber.


    Mich hat es zumindest dazu gebracht meine rauchmelder smart zu machen um im falle des falles "alles" stromlos zu schalten (nicht nur den drucker) um den schaden im zweifel nicht noch zu vergrössern.


    Ob einem das 20,- mehr pro melder wert ist, muss jeder selber wissen.

    Ich glaube es geht eher immer um die „reißerische“ Berichterstattung.

    Das es immer noch Kollegen gibt, da darauf anspringen.

    Jeder der hier im Forum sich aufhält sollte das Augenmaß besitzen, sein Umfeld zu bewerten und die „richtige“ Entscheidung zu treffen.

    Diese Berichterstattung so hier in die Höhe zu heben, ist schon fast ehrverletzend.

    Wer Sein Leben mit Hosenträger - Gürtel absichert, sollte keinen 3D Drucker betreiben oder immer schlecht schlafen können.

    Meine Waschmaschine steht im Keller, und ich werde den Teufel tun, diese im Sichtfeld zu behalten.

    TerryS , wenn wir ein Waschmaschinenforum wären, würde das genau so auch eskalieren.

    terlos , woher hast Du die Info das jede Versicherung aussteigt?

    Habe gegoogelt und nichts gefunden.

    Was ich aber weiß, das wenn etwas am Herd anbrennt, die Versicherung auch zahlt.

    Da wird auch nicht nach gefragt, wo man bei „Brandbeginn“ explizit war.

    Moin,

    ich würde mal ne Umfrage starten.

    Jetzt nicht böse gemeint sondern interessehalber.


    Wer lässt sich von so einer Meldung in Seinem Verhalten beeinflussen?

    Wer schaltet alles ab und baut Brandschutz, und wer macht so weiter wie bisher?

    Dann sieht man direkt, ob es sich lohnt, diese „Feuermeldungen“ weiter zu posten.

    Wenn man die Umfrage sieht, wie alt sind wir, kann man davon ausgehen das niemand Seine Meinung ändern wird.

    Die Ängstlichen bleiben ängstlich und unerschrockenen werden „sehenden“ Auges in den Untergang reiten. :)

    Um ein uneingeschränktes Leben zu haben, muss man ein „Betriebsrisiko“ eingehen.

    Ich frage mich allerdings wir die Feuereinhauser mit den restlichen Elekrogeräten umgehen.

    Jeder PC, jedes Netzteil kann die gleichen Feuerschutzmaßnahmen „vertragen“

    Ich drucke ohne Brandverhinderungsmaßnahmen.

    Selbstverständlich nutze ich aber einen Rauchmelder.

    Moin,

    da würde ich mal wiedersprechen.

    Hochwertiges PETG muss auf jeden Fall über 235 Grad gedruckt werden.

    Sonst wird die Layerhaftung unterirdisch.

    Habe selbst mal mit dem Support von M4P gesprochen, die meinten, wenn man die „Fertigkeit“ besitzt, dürfen es auch 250 Grad sein.

    Das war noch zu Zeiten von einem Ender 3.

    Stringing zu vermeiden, heißt nicht kälter zu drucken!

    Moin,

    hab mal ne Frage, weil ich auch für das Motorrad drucke.

    Was hält Dich ab, einfach neu zu drucken.

    Kenzeichenhalter z.B. kann man machen, muss aber sich der Gefahr aussetzten, Probleme mit der Rennleitung zu bekommen.

    Da ist der Werkstoff nicht daran schuld, sonder wie gut Du Deinen Drucker beherrscht.

    Die Frage selbst, lässt mich daran aber ein bisschen zweifeln.

    Dir sollten Layerhafung und - richtung schon eine Begrifflichkeit sein.

    Und alles was Vibrationen ausgesetzt ist, sollte man gaaaanz vorsichtig sein.

    Ein Kennzeichen kann im Flugmodus schon erheblichen Schaden anrichten.

    Und als „Hersteller“ kannst Du da in Erklärungsnot kommen.

    PePa leider besagt eine Implementierung in Marlin nicht, das die Funktion auch sinnvoll ist.

    Vielmehr versuchen die Programmierer physikalische Unzulänglichkeiten zu kompensieren.

    Ohne großartig zu schätzen, sind fast alle Spindeln, die wir verwenden, nicht als Antriebe geeignet.

    Deswegen gibt es ja das sogenannte Steilgewinde, um die Gewindetypische Selbsthemmung zu umgehen.

    Wir haben auch bei den Trapezgewinden zum Beispiel, immer noch die Gruppe der Anzugsgewinde.

    Der wird entgegengewirkt mit einem erhöhten Gewindespiel.

    Voila, unser Backlash erlebt hier die Geburtsstunde.

    Und eines ist klar, wirkt auf dem Gewinde keine ausübende Kraft oder Bewegung, haben wir auch kein Backlash. :)

    UmkehrSPIEL/Umkehrspanne tritt unabhängig von Geschwindigkeit, Beschleunigung und Masse auf, auch seine Größe wird davon nicht beeinflusst.

    Der Sache würde ich physikalisch aber deutlich wiedersprechen.

    Wenn man Gewicht auf die Z-Achse bringt kann man das Umkehrspiel gänzlich aufheben.

    Da ist dann die Masseträgheit der ausschlaggebende Faktor.

    Das „gemeine“ Umkehrspiel ist die Toleranz zwischen den Gewindeflanken.

    Wenn ich es schaffe, die Mutter an eine Flanke anzulegen, habe ich kein Spiel mehr.

    Eine Vorspannung mittels Feder,bewirkt das Gleiche, wie Gewichtskräfte oder halt Massenträgheit.

    Aber es zählt die Betrachtungsweise.

    Umkehrspiel ist keine Kraft oder Bedingung.

    Umkehrspiel wirkt aber mit diesen.

    Matthew , ich bin da voll bei Dir.

    Wenn man es genau betrachtet ist die schwere Druckplatte ein nogo!

    Wenn sich alle mal erinnern, die Führungen der Z-Achse sind in die Kunststoffgrundplatte eingesetzt.

    Das hat mal anfänglich in einem Shitstorm geendet, bis BL durch die Leistungen das verstummen lassen hat.

    Jetzt das zusätzliche Gewicht, ich weiß nicht, ob der liebe Phillipp das berücksichtigt hat.

    Die ganzen Messwerte die der Drucker im Selbsttest generiert, sind danach mit Verlaub gesagt, fürn Arsch.

    Meine Devise, „closed System“ akzeptieren, oder keinen BL kaufen.

    Erithreus

    Dein Beitrag mutet etwas komisch an.

    Du siehst auch hier, das die Antworten sehr kontrovers sind.

    Du mischt fachspezifische Begriffe mit Abhängigkeiten, die eigentlich keinen Bezug zueinander haben.

    Als Beispiel:

    Wo hast Du gelesen/gesehen, das es eine softwareseitige Backlash Kompensation gibt?

    Und warum interessiert Dich ein Vorgang der nur rein optischer Natur ist, so sehr?

    Ich gehe davon aus, das bis auf die Nachkommastelle 99,75% aller Anwender dieses Problem nicht beachten, oder als Abstellmaßnahme im Fokus haben.

    Und damit meine ich die, die schon Drucken.

    Auf eine Antwort wäre ich sehr gespannt. :)

    BigBuick

    Halte Deine Totenköpfe neben die Gewindespindel.

    Dann erkennst Du Deine Rillen wieder. :)

    Du hast zu feste den Zahnriemen gespannt.

    Deine Spindeln biegen durch.

    Und bitte, so ein Drucker gehört richtig eingestellt.

    eSteps und Filamentdurchmesser ist der Anfang.

    Und wenn Du auf Schlaumeier hörst, die dagegen reden, dann halte Dich an die. ;)

    Aber mit beiden, bringst Du alle Masse gegen „0“ oder auch nicht 8)