Posts by Celsius

    Wenn du im Bereich von 0,001mm Messen möchtest kommst du dann nicht auch langsam in den Bereich wo du bezüglich Messfehlern auch auf Temperatur, Luftfeuchte usw. achten musst?

    Auf jeden Fall


    Aber ich möchte ja auf 0,01 messen können, im Idealfall. Miss ich nicht, aber wäre cool wenn ich bis da hinkomme.


    Will man auf 0,01mm genau messen, dann müssen die Messmittel auf 0,001mm genau sein. Sonst kann man damit die 0,01 ja nicht auflösen.


    Es würden sich sonst auch bereits die Abweichungen der Messmittel aufaddieren.


    Vor allem eine Messplatte muss da präzise sein. Jedenfalls wenn man darauf messen will. Zum Beispiel einen Haarwinkel dranhalten, oder mitn Höhenmessgerät was messen. Winkel messen. Jede Abweichung die dann in der Platte ist, würde sich auf das Messergebnis auswirken.


    Aber es ist in erster Linie ein Projekt zum lernen. Hab noch nie ne Granitplatte geläppt. Und für Interessierte solls mit einfachen Mitteln nachvollziehbar sein. Steht alles in der Zerspanungsbude, da sind noch ein paar andere die das auch grad machen.

    In der Realität sind die Profile meist besser.

    Muss man auch etwas Glück haben, kommt ja drauf an aus welchem Bereich des Profilstranges man das Stück bekommt.


    Die letzten Lieferungen waren bis auf ein einzelnes Profil nach Haarlineal alle gut. Eines war in sich leicht verdreht


    An die Schienen hab ich ja noch garnicht gedacht. Wäre auch eine Möglichkeit.


    Aber erstmal war das Ziel es mit den möglichst einfachen Mitteln zu machen.


    Für mich ist die zu messende Platte genau genug. Gemessen ist das jetzt eine 876/1 und nur haarscharf an /0 vorbei. Das ist fürs erste Mal läppen schon okay. Hab ich noch nie gemacht vorher.


    Es juckt aber in den Fingern das jetzt nochmal feiner zu messen. Und vielleicht nochmal etwas nachzupolieren.

    Sind die Alu-Profile Plangeschliffen? Ist die Lackierung oder Eloxierung absolut eben? Weiß nicht ob damit überhaupt im tausendstel Bereich messen kannst. Oder ich hab deine Konstruktion einfach nicht kapiert... ;)

    Sind eloxiert.


    Um diese Ungenauigkeiten rauszurechnen misst man sowas suf Umschlag.


    Also die Profile erst in der einen Richtung drauflegen und dann in der anderen.


    Wenn in der Mitte dann 0,005 Abweichung angezeigt wird und nur 0,003 wenn sie andersrum liegen...


    Dann ist die Differenz einfach die Ungenauigkeit der Profile.

    Die tatsächliche Unebenheit der Platte die man so misst wäre also 0,004. Also der Mittelwert der beiden Abweichungen.

    Dafür müssen diese Profile natürlich in der Luft über der Platte sein, sonst kanns ja sein das die kippeln. Deswegen müssen die Profile auf drei Punkten aufliegen, z.b. auf drei gleichen Endmaßen.

    Oh...

    Senior hat Recht.


    Ich hätt erwähnen sollen das dies für den Tausendstelbereich ist. Also Unebenheiten im Bereich 0,001mm ausmessen.


    Im Hunderstelbereich bin ich mit den 0,01mm Messuhren schon im unmessbaren angekommen, daher versuch ich den nächsten Schritt.


    Die Profile liegen auf der Fläche auf und mit dem 0,001mm Feintaster wird die Fläche darunter abgefahren. Anschliessend werden die Profile umgedreht und nochmal abgefahren. So lassen sich Ungenaugkeiten der Profile rausrechnen.


    Mit Rollen wie am Drucker oder Folienblech aufkleben geht das net.


    Aus PLA kann ich mal ausprobieren wie das geht.

    Ansonsten probier ich mal POM, HDPE hätt ich auch noch glaub ich.

    Tach ooch.


    Ich will grad eine Halterung für einen Mahr Millimess Feintaster machen, der soll den Taster aufnehmen.

    Dann soll der Halter samt Taster über zwei Profile geschoben werden um so die Ebenheit einer Platte zu messen auf der das ganze draufliegt.


    So schaut das dann in 3D aus.

    Auf dem vorderen Ende der Profile fehlt der Verbinder damit man da besser gucken kann. Da kommt derselber Verbinder hin wie auf dem hinteren Ende.


    Drucken würde ich das in PETG mit passend Gyroidinfill damits stabil ist.


    Wo ich vor allem noch unschlüssig bin, der Halter hat unten drei runde Auflagen, darauf wird er auf den Profilen entlanggeschoben.

    Das soll ja vermeiden das der Halter irgendwo bereits kippelt.

    Sollte ich die auch einfach mitdrucken? Oder was separates machen? Vielleicht aus CF-Filament? Oder Metallplättchen einkleben?

    Ich würd vermeiden wollen das die Aluprofile dadurch zu schnell abgenutzt werden. CF-Filament würde die abnutzung der drei Punkte schon reduzieren. Aber ist das auf Alu wenn man das hin und her schiebt schon zu abrasiv?


    Hab ihr sonst noch Tipps?


    Hat vielleicht sogar schonmal jemand Halterungen für Messmittel gedruckt?


    Mahr-Millimess-Halterung.step


    Mahr-Millimess-Halterung.stl



    Radio blende für meinen oldtimer. Oben zu sehen eine selbst angefertigte von einem vorbesitzer bestimmt vor 40 Jahren. Unten die konstruierte mit petg gedruckte abdeckung von mir.



    Da sieht man sofort wer sich da vor 40 Jahren (oder eher 20) Mühe gegeben hat.


    Alublende und VHT-Wrinkle plus drauf würd ich sagen 😁


    Bei deinem Druckteil ist die Struktur vom PEI drauf oder? Hast mal ausprobiert ob Wrinkle plus da drauf hält? Vielleicht mit Spraymax Rapid EP als Grundierung? Hmm, könnt sein das Wrinkle plus auf dem PETG auch so hält.


    Würd mich brennend interessieren. Meine zwei Dosen sind unbrauchbar geworden, der bescheuerte VHT Sprühkopf nervt.

    Korrekt ist der Timber Wolf (Clanbezeichnung) aka Mad Cat (Inner Sphere Bezeichnung) in einer Custom Configuration was das Loadout betrifft.

    Mist..

    jetzt brauch ichn Joystick. Find meinen zweiten alten nimmer, mein Sidewinder pro FF hat nur gameport oder wie das hiess.


    Vor Äonen hatt ich den anderen noch irgendwo.

    Wollt grad sagen, dat sieht aus wie ein... Mad Cat?


    Mein Lieblingsmech damals. Hatte ich mal als Modell aus Zinn.

    Wenn es um dünne Netz-Strukturen geht, würde es Sinn machen. Berechnen wird bei dieser Geometrie einfach zu aufwendig, wenn man kein FEM zur Verfügung hat.

    Probier mal z88aurora.

    Damit hab ich früher auch mal Fahrzeuge gecrasht, brauchst dann noch einen Netzgenerator z.b. Netgen.


    Dokumentation gibt es dazu es reichlich.

    Ja aufgeheizt ist eh klar hat er selbst ja auch geschrieben.


    Maulschlüssel geht auch. Aber mit Wapuzange hat man mehr Kontrolle beim anziehn der Düse. Mitn Maulschlüssel rutscht das Hotend so doof hin und her. Find ich.


    Die Kratzer sieht man nacher nicht.


    Kannst für Kratzer natürlich nen Sichtspalt in die Silikonsocke schnibbeln 😂 gnihihiihii

    Ist ganz einfach.

    Dreh erst die Düse rein, der Sechskant sollte nicht ganz auf dem silbernen Heatbloch sein, so 0,5 bis 1mm Luft ist okay. Die Düse ist dann also lose reingedreht.


    Dann drehste von der anderen Seite das Heatbreak rein. Das stösst dann an der Düse an. Merkste beim reindrehn. Der Sechskant der Düse sitzt dann minimal näher am Heatblock. Musste bissel ausprobieren, da sollte immer etwas Luft bleiben. Nur so kann man sicher sein daa Düse und Heatbreak fest verschraubt sind und man nicht lediglich die Düse gegen den Heatblock geschraubt hat und das Heatbreak zu lose ist.


    Dann machste ne Nuss auf die Düse und ne Wasserpumpenzange auf den silbernen Heizblock und ziehst das fest.


    So wird die Düse gegen das Heatbreak gedreht und ist dann dicht und fest.


    Die Düse kann dadurch nie zu tief oder zu hoch sein. Denn Düse und Heatbreak bestimmen die Gesamtlänge. Und wenn beide gegeneinander gedreht sind ist die Länge immer gleich.


    Anschliessend machst du das ganze Hotend so weit in den Extruder bis der dünne Ring vom Heatbreak dort anschlägt. Nur dieser Abstand beeinflusst wie hoch die Düse sitzt.


    Wenn der PTFE-Schlauch zu lang ist dann merkste das weil du das Hotend nicht so weit reinschieben kannst das der dünne Ring vom Heatbreak nicht unten am Extruder anliegt.


    Du darfst das dann auch nicht mit Kraft höher drücken, da würde sich lediglich der PTFE verbiegen.

    Was ganz praktisches.

    Aufgrund des grossen Materialverbrauches (30 bis 50 Prozent Infill und alles 2mm stark) gibts nur diesen Prototypen.


    Hätt ein paar cm breiter sein können, hätt aber nicht aufn Drucker gepasst.


    Filatex PETG, grosser gedruckter Kugelring mit 10mm Stahlkugeln, Rollen Kugelgelagert und Kugellager im Halter, Gewindestange durch. Teil ist in zwei Schichten mit Standox Premium 2k-Klarlack lackiert damit die Reiniger das nicht angreifen können.


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    Wie lang muss dieses Röhrchen sein und woher weis ich, dass es korrekt sitzt?

    Nimmst daa alte PTFE-Röhrchen und schneidest das neue so 1 oder 2 3 mm länger.

    Steckste ins Heatbreak rein und dann steckste das lose in den Extruder, dann siehste ob das ganz reingeht oder nicht.

    Das darfste nicht mot Druck ganz in den Extruder stecken, dann verbiegste das PTFE.

    Schneidste halt noch ein zwei Millimeter ab und probierst nochmal.


    Wichtig ist das es an den beiden abgeschnittenen Enden wiederrichtug rund ist und kein Grat oder scharfe Kante dran ist. Ich drücks mit der Wapuzande richtigrundund denn popel ich mit der Spitze von der Schnippelzange drin rum damit da quasi sone leicht Fase drin ist, oder Abrundung. Dann gehts Filament nacher besser rein.


    Und ABSOLUT GERADEBIEGEN das Stück.


    Bei mir ist das PTFE meist im Extruder steckengeblieben. Habs dann von oben mit Filament wieder rausgeschonen. Bissel fummelig.

    Beim KP3S pro v2 hab ich den Lüfter bei PETG auf 15 und bei PLA auf 25 Prozent. Denn der Fanduct ist sehr zielgerichtet und komprimiert das enorm zu einem Strahl. Könnte bei deinen vielleicht auch mit ein Problem sein.


    Muss man bei jedem Drucker ausprobieren, mal Hand dranhalten und fühlen wie stark der Strahl ist. Wenn mans mit nem ganz anderen Drucker vergleichen kann ists nstürlich am einfachsten.


    Für Drucker die in der Hinsicht problematisch sind gibts meist schon etliche Alternative Fanducts zum selberdrucken.

    Das ist genau die Art Teile wo sowas gern mal passiert wenn die Haftung nicht gut genug ist.


    Was auch hilft ist den Lüfter nicht zu hoch einzustellen. Denn der kühlt dann die aktuelle Schicht ja ab, die zieht sich also auch zusammen, während die unteren Schichten noch richtig warm sind vom Bett.


    Also kanns sich nur hochbiegen.


    Lüfter mal Schrittweise um 10 Prozent reduzieren. An Überhängen kann der ja ruhig wieder mehr kühlen, bei Orca ist da auch ne Einstellung für.


    Dann druckste genau das Teil zum ausprobieren. Ein gaanz bisschen können die Ecken vielleicht trotzdem hochgehn. Da hilft dann das 3dlac Spray. Zuuu weit darf man den Lüfter ja auch nicht runterdrehn.

    PLA mit 240 Grad??

    Ich druck jedes PLA mit 210 Grad, auch erste Schicht.


    Aber du hast da das weisse Teil das sehr dünn ist, aber viel Fläche hat.

    Das haftet natürlich enorm auf der Platte.


    Bei mir klappts am besten wenn ich es nicht komplett abkühlen lasse. Sonst verziehts sich zusammen mit dem PEI-Blech beim abkühlen.


    Ich wedel es ordentlich in der Luft damits sich schnell abkühlt und biege das PEI-Blech immer rundrum an jeder Ecke bis es sich nach ein paarmal löst. Dann isses noch warm genug so das ichs zur Not etwas zurechtbiegen kann bis es ganz kalt ist. Geht bei so dünnen Teilen natürlich einfach.


    3dlac spray dünn aufgenebelt hilft da echt super. Warm hält der Druck wie Hölle, wenns kalt wird geht das Teil rückstandslos gut runter. Einmal aufgenbelt reichts für vier Drucke locker. Dann wisch ich ganz leicht mit IPA und verteil das dabei wieder auf der Platte. Reicht dann wieder für mehrere Drucke.


    Nochmal nachnebeln tu ich das Spray dann immer nur da wo zu sehen ist wo die Teile überall gedruckt waren.

    generischer NTC 3950.

    Das war auch meine Vermutung.

    Ich hatte mal irgendwo die Thermistorstecker von Bett und Nozzle vertauscht und bis der Drucker meckerte haben sie korrekt Temperatur angezeigt. Hatte gleichzeitig Messgerät dran.


    Aber lieber nochmal fragen ne.


    Mit der Firmware muss ich mich wohl eh beschäftigen. Falls der die neuen grösseren Verfahrwege nicht akzeptiert.

    Wobei der allerdings immer so lang verfährt bis er am Anschlag ist, Endschalter hatter nicht. Auch beim Nullen fährt er immer vor Anschlag. Denke mal der misst nur den Strom, der steigt ja dann an wenn er vor nen Anschlag fährt.


    Hab auch mal was gedruckt das weit über die 200mm rausging. Bett ist eh grösser und den oberen Anschlag hab ich einfach verschoben. Ist nur ne Nutenmutter mit vorstehender Schraube wo er gegenrammelt.