Posts by Kruessel

    Moin

    Ja, nach der ersten Erfahrung am Anfang achte ich eigentlich immer sehr darauf, dass das Teil richtig drauf ist,also die Nubsis deutlich eingerastet sind...

    Beim letzten Mal habe ich versuchsweise noch n Gummiring um den Druckkopf gezogen, ist trotzdem wieder abgefallen...


    Es ging auch zwischendrin 40 Druckstunden gut...


    Hallöchen allerseits,

    als ich unsere drei Drucker in Betrieb genommen hab, sind bei zwei Druckern die Deckel mit den Zusatzlüfter am Druckkopf abgefallen. Abgesehen davon, dass der Druck kaputt geht hat es zwei mal auch das Kabel zum Lüfter abgerissen, zwei nur den Stecker gezogen, einmal hats die Lötstellen am Lüfter abgerissen. Nachdem ich das wieder gelötet hatte bzw. zusätzlich von FF eine neue Kappe mit Lüfter erhalten hab (bei dem allerdings die Magnete falsch herum montiert waren, musste ich selbst nochmal tauschen), ist bei einem Drucker schon wieder zwei mal die Kappe abgefallen. Hat das auch jemand erlebt und ne Lösung gefunden bzw. weiß, was man da falsch oder besser machen kann? Oder ist die Bewegung einfach zu schnell für die Halterung?

    Hallöchen,

    Hat schon wer Erfahrungen mit dem rapid PETG gesammelt? Gibts das nur von elegoo und ist es wirklich so toll wie man an der ein oder anderen Ecke hört, also dass man quasi gleich PLA überspringen kann, weil gleiche Druckbedingungen aber stabiler und belastbarer?

    Grüßle

    Mahlzeit,

    ich hab ein bisschen mit dem neuen Flashforge-Orca rumgespielt und bin noch nicht ganz so zufrieden im Vergleich zum Orca Dev 2.0. Insbesondere kann ich keinen Pressure advance tower drucken. Nach der "vorbereitungslinie" unterhalb des Flashforge-Schriftzugs auf der Platte bleibt der Extruder einfach stehen. Das PA Muster funktioniert. Kann den Fehler jemand bestätigen?

    Habt ihr auch den Eindruck, dass die Qualität der Drucke schlechter ist als bei der Orca-Dev Version, oder muss ich nochmal bissl an der Kalibrierung rumspielen?

    Hab die goldene heute bekommen und gleich mal ausprobiert. Hab acht Gewindestangen mit 10 mm Durchmesser auf 20 mm Höhe mit brim die alle miteinander verbunden waren gedruckt. Hat sich doch wieder gelöst...

    Aber einzeln gedruckt wars ein bombenhalt. Ist vielleicht bei mir dann eher ein Problem mit dem Fahren zwischen den Objekten bzw. Stützstrukturen - da hat es mir auch immer wieder eins gelöst...

    Mit dem Layer zählen passt bei mir auch was nicht. Hatte n Druck der bei 80% einfach aufgehört hat, konnte "pausieren" ubd "starten" aber bewegt hat er sich nicht, auch nicht nachm Neustart. Keine Ahnung warum. Jedenfalls konnt ich noch den aktuellen Layer auslesen und wollt den rest dann extra drucken, allerdings hat das null zu der Anzeige in Orca gepasst. Auch startet der Lüfter laut drucker anzeige bei 4, eingestellt bei orca ist aber 3...


    Was ist das links eigentlich für eine Anzeige? Noch n anderes orca plugin?

    Dann ne Nachfrage zu den unterschiedlichen Geschwindigkeiten: bei orca jann man ja auch langsame Geschwindigkeit einstellen bei feinen details, gekrümmten Oberflächen und bei überhängen. Hattest du das auch eingestellt? Macht das einen relevanten Unterschied?

    Du hast mit allem Recht. Ich hab jetzt Cura ausprobiert, weil ich auf einige Probleme gestoßen bin, wie z.B. dass mir Teile mit ziemlich großer Auflage vom Bett gedrückt worden sind, bzw. zur Hälfte, während die andere Hälfte noch am Bett haftete - die Betthaftung war also nicht das Problem. Ist besser geworden, als ich am Z-Offset rumgespielt hab, aber auch einfach nur kleine senkrechte Zylinder mit 5mm Durchmesser kamen wenn überhaupt dann nur unsauber raus - trotz Brim.

    Außerdem hatte ich mit Orca (und Flashforge) immer so Striemen auf der letzten Schicht wenn die Düse nach dem Druck zurück gefahren ist. Dank Combing bei Cura war das nicht mehr und auc hdie mini-Bauteile sind super rausgekommen.

    Ich würde auch gerne zu Orca zurück, denke der Start und End code ist noch nicht ausgereift, da ich nach jedem druck die Maschine meist ausschalten muss, sonst wird der Extruder beim nächsten Druck ins Nirvana gefahren... Plus die Wlan Ansteuerung ist super bequem und als Laie bringen mir die vielen tollen Einstellungen und möglichkeiten von Cura eh nix...

    Hallöchen mal wieder,

    hat schon jemand Erfahrung mit Cura und dem 5m pro gesammelt? Ich bekomm es irgendwie nicht gebacken, den Bauteillüfter an der linken Wand abzuschalten. Bei Orca konnte man mit "keine Lüftung bis zur Schicht x" abschalten. Bei Cura hab ich zwar auch eingestellt, dass die initiale lüftung aus ist und erst ab Schicht 3 volle 100% hat, damit schaltet man ja aber nur den Lüfter am Druckkopf aus. Überseh ich irgendwo die Einstellung für den Bauteilelüfter?

    Danke euch schonmal

    Hallöchen,

    ich hätte da mal wieder ein paar Problemchen und eine allgemeine Frage:

    mit welchen Geschwindigkeiten ist es praktikabel mit dem 5m (pro) zu drucken? Habe zuletzt den Rat bekommen, die Wände mit 30 mm/s zu drucken und den Infill mit 60, was mich etwas irritiert wenn ja die Maximalgeschwindigkeit ja wesentlich höher angegeben ist. Dass ich nicht mit 300 mm/s Drucken kann wie offiziell ist klar - geht nur unter Laborbedingungen. Aber das kommt mir recht arg klein vor.

    Als Anfänger druck ich derzeit nur PLA (Amazon Basic) bei 200°C, Druckbett bei 65°C, 0,6er Nozzle, Flowrate hab ich recht genau eingestellt.


    Dann ergeben sich bei mir zwei Problemchen: mein Infill sieht bei einem der Drucker sehr "holprig" aus, die obere Kante beim Drucken ist rau, die flächen zeigen ein Muster (siehe Bild 1 und 2 und das Video). Ich hab den Eindruck, dass während dem Druck der Druckkopf "rattert", gleichzeitig sehen die Wände doch recht sauber aus, da scheint der Effekt nicht aufzutreten - dachte zuerst es hängt am Z-Offset, scheint aber keinen unterschied zu machen plus dann wären ja die Seitenwände nicht so sauber oder?


    Und dann lösen sich bei mir die Druckteile vom Bett sobald sie um die 2 cm Höhe haben. Wenn es mehrere Teile am Bett gibt, sind die nicht gelösten immer noch sehr fest, wenn ein Druck klappt ist der auch sehr fest, also hängt es nicht direkt an der Haftung. Bei einem Druck hat es einen Teil davon richtig hochgeklappt bevor sich dr Druck löste. Könnte das am Z-Offset liegen, dass die Düse irgendwann so tief hängt, dass sie das Druckteil mitreißt bzw. dran hängen bleibt? Ist mir jetzt bei zwei der 5m pro passiert, auf die ich Zugriff habe... Jemand ne Idee woran das liegen könnte?

    Beim zweiten Drucker hab ich übrigens fast die gleichen Einstellungen verwendet, da ist das Infill sauber, unterschied ist ein anderes Filament (Flashforge), entsprechend ist Temperatur, Flowrate und Pressure angepasst.


    Danke schonmal

    Abschließende Antwort: die Düsen können laut Flashforge nicht auseinandergenommen werden, werden aber ohne weiteres demnächst als Garantiefall zugeschickt. Tipp vm deutschen Support: Düsen mit einer Heißluftpistole erhitzen, um wirklich alle Reste bei einer Verstopfung zu entfernen - hilft auch zum nachbearbeiten gegen die feinen Strings, weniger invasiv als ein Sturmfeuerzeug :P

    Sonst läuft grad alles mit 0,4 und 0,6er Düse gut und hält auch sauber aufm Brett, nur ein bisschen Warping. muss mehr an die Brims denken. Hohe Druckteile haben allerdings die Tendenz gegen Ende sich doch zu lösen bzw. umzufallen, da fehlen mit noch Ideen das zu lösen.


    Danke für die Hilfe, jetzt machts auch wieder Spaß :P

    Man muss schon knipsen, wenn die Düse verstopft ist, weil der Extruder dann ja durchdreht. Sonst zum wechseln auf ne neue Filamentrolle hast du recht, da reicht nachschieben.


    Die Betthaftung klappt inzwischen auch gut, nur wenn es hoch wird, wie z.B. bei der Temperaturkalibrierung über Orca ist mir der Turm jetzt schon zwei mal umgekippt.


    Hab eine halbe Lösung gefunden: mit einer neuen Nozzle fällt bei einem Drucker der Fehler E0015 weg (wenn gar keine Nozzle beim Start drin ist, zeigt er trotzdem den Fehler an), darauf hin hab ich mal die Kontakte an den Nozzles untersucht und festgestellt, dass bei den zwei linken Kontakten - die glaub auf den NTC gehen, kein Kontakt vorliegt, während bei dem funktionierenden 30 Ohm angezeigt werden. Daher tippe ich inzwischen drauf, dass die Nozzle kaputt sind. weiß jemand, ob man die auseinander bauen kann?

    Also wenn ich die Elektrotechnik Grundlagen noch richtig im Kopf hab, dann wird doch der Stecker NTC für den Temperatursensor stehen. Vom Stecker am hotend bis zur Platine ist Kontakt da, innerhalb der Platine zum Ground auch - interessanterweise vom Heat - zum Ground nicht ohne Widerstand.

    Die Kratzer in der Platine kommen von mir als ich den Schmodder der vorher dran war entfernt hab.

    Ich hab den Druckkopf bis auf den Fördermechanismus komplett auseinander genommen und leider nur eine Stelle gefunden, die ein bisschen komisch aussieht :

    Hat jemand n tipp, wie ich überprüfen kann ob die Lötstelle was abbekommen hat und deswegen etwas dreckig aussieht, oder könnte das normal sein? (ich weiß, sehr banale frage, wenns um Platinen löten geht bin ich außerhalb meiner Komfortzone, sorry)

    Meinst du mit "vorher dicht" durch den Druckvorgang oder von vorherigen Druckvorgängen oder noch früher?


    und neues Problem: nach Einbau der Düse zeigt er mit jetzt den Fehler E0015 "Fehler bei der Düsentemperatur" an. Wirklich rumgebastelt hab ich aber außer an dem Düsensatz nicht. Kommt auch bei einer anderen Düse... hilfe?