Posts by hpoperator

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    Zitat von Uwe R. am 03.03.2022, 20:07 Uhr


    Genau das nicht.

    Beim Druckergebnis sind Ender-3 und B1 wohl vergleichbar. Einen Ender-3 mit SKR-Board von Biqu aufrüsten ist auch OK. Den Ender-3 Pro oder V2 mit SKR aufrüsten ist überflüssig und beim V2 kontraproduktiv. Das SKR-Board hat zwar technisch vermutlich die Nase geringfügig vorn aber es reizt dieses Plus nicht aus. Die Firmware aus dem Beitrag oben kitzelt einfach absolut alles aus dem Creality-Board. Da gibt es im Moment nichts vergleichbares.


    ok, jetzt habe auch ich es endlich verstanden.

    Muss aber auch ehrlich sagen, dass ich mich zu dem ender 3 v2 auch sowieso mehr hingezogen fühle, aber auch nur, weil der Vorgänger der Ender 3 pro war 8-)

    Meine Kaufentscheidung ist wohl hiermit getroffen. Nochmals Danke!

    Kurze Frage, mit der ich keine neue Diskussion anstoßen möchte.... der Ender 3 s1 , ist er deiner Meinung den Aufpreis wert und soviel besser als der v2?

    Uwe Stephan

    Nochmals ein großes D A N K E !

    puhhhhhh...... macht es mir nicht leichter :D ... außer das ich dankbar für die vielen wertvollen Informationen bin!

    Mal anders herum:

    da von dem Anycubic Vyper keine Rede ist, denke ich, dass dieser, eurer Meinung nach, hinter den genannten 2 Modellen: Ender3 V2 und Biqu B1 kommt bzw. dieser nicht so "gut" ist?

    Wenn dem so ist, dann bin ich zumindest mal einen Schritt weiter und muss mich nur noch zwischen 2 Modellen entscheiden, als zwischen 3 8-)

    Die riesige Community rund um den Ender ist auf jedenfall für mich auch sehr wertvoll. Denn gerade was Zubehör, Aufrüstung, Einstellungen und Tutorials betrifft hat dieser wohl die Nase vorn.

    Was ich aber merke ist, dass es hier geteilte Lager gibt. Und es zwar keine "Glaubensfrage" zu sein scheint, doch jeder in eine andere Richtung tendiert.

    Wenn ich das Mainboard des Ender3 v2 austausche (kostet wohl nicht die Welt und Aufwand höchstwahrscheinlich auch nicht immens) und die Sache mit der grotten schlechten Firmware somit umgehe, hat dann der Ender 3 v2 die Nase vorn? Denn vom Aufbau unterscheiden die Beiden sich ja etwas.

    Kann ich dann mit dem Ender bessere Drucke realisieren?



    (verzeiht bitte meine blöde Fragen.... aber Ihr merkt, ich will mich selbst zu einem Entschluss / einer Entscheidung zwingen :lol: )



    LG

    ich danke euch vielmals für die zeitnahen Antworten!

    der Biqu B1 klingt natürlich auch sehr interessant und mit noch einem zusätzlichen Drucker auf meiner Liste, fällt mir die Entscheidungsfindung umso schwerer :roll:

    Der Biqu B1 erinnert mich an den Ender 3 pro und ist wahrscheinlich vom Aufbau her fast identisch. Deshalb wird auch in dem Test, der von dir verlinkt wurde, der Vergleich mit dem Ender 3 herangezogen. Allerdings schreibt man in diesem Test vom Ender3 .... nicht "Pro" ..... nicht v2 ..... sondern schlicht "3". Hier wird auch geschrieben, dass der Biqu B1 ein 32bit SKR1.4 Mainboard trägt. Doch, wie Uwe aufführte, ist bei den neueren Ender ebenfalls ein solches Mainboard verbaut. Hier werden, m.M.n dann Äpfel mit Birnen verglichen, obwohl der Autor bemängelt, dass fälschlicherweise immer Äpfel mit Birnen verglichen werden....in diesem Zitat:

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    Ich vergleiche ein nagelneues Xiaomi Smartphone im Bereich der Sprachqualität auch nicht mit dem iPhone 2G.


    Irritiert halt etwas. :-| und durch die Werbung am Ende des Tests, bekommt das ganze nochmals einen bitteren Beigeschmack.

    Der kleinere Bauraum vom günstigeren Biqu B1 ist auch nicht so dolle.

    Wenn ich jetzt den Ender 3 v2, den ich für ~209€ NEU erstehen könnte, mit dem kleineren Biqu B1, in ungefähr dem gleichen Preissegment liegend, vergleiche, muss ich sagen, dass, meiner laienhaften Einschätzung nach, der Ender 3 v2 wohl mehr Pro's vorzuweisen hat.

    Ist meine Einschätzung falsch?

    Guten Abend liebe Community,



    vor knapp 2,5 bis 3 Jahren kaufte ich mir einen Ender 3 Pro und war begeistert. Die Drucke waren meiner Meinung nach sehr gut für damalige Verhältnisse, es war preiswert und einfach zu bedienen.

    Doch dummerweise trennte ich mich nach ca. 6 Monaten von Ihm, aus privaten Gründen (Verkaufte hn im Freundeskreis, da ich leider keine Zeit mehr hatte mich ihm und dem Thema zu widmen).

    Da ich in Anwesenheit meiner Frau aber immer wieder davon sprach, kaufte sie mir zum Geburtstag einen Elegoo Mars (Resin)..... und schwups.... war/bin ich wieder Feuer und Flamme.



    Wollte mir nun wieder einen 3D-Filament-Drucker kaufen, leider bin ich noch auf dem Stand von vor ca. 3 Jahren, und favorisierte nochmals den Ender 3 ..... doch, der Unwissenheit wollte ich Abhilfe schaffen, doch erreicht habe ich damit das Gegenteil.

    Ersuche nun euren Rat, denn ich weiß leider nicht für welchen 3D-Drucker ich mich entscheiden soll und hoffe, ihr könnt mir bei meiner Entscheidungsfindung behilflich sein.



    Bisher stehen folgende Modelle in meiner engeren Auswahl:


    • Ender 3 v2

    • Anycubic Vyper

    • Artillery sidewinder x2

    • (.....bin gern für weitere Vorschläge offen)


    Ganz klar, das ABL imponiert mir, da ich es damals etwas müßig fand die Plate des Enders immer neu auszurichten. ABER geht für mich die Druckqualität ganz klar vor.

    Allerdings nehme ich den Drucker, sobald er hier eintrifft, und ganz gleich ob die Teile vormontiert sind, nochmals weitestgehend auseinander und realisiere den Zusammenbau mit einer Feinmessuhr und einem Haarwinkel. So dass alles ordentlich montiert ist. Auch schmiere ich die Lager moderat.

    Gedruckt wird überwiegend mit PLA und vielleicht wage ich mich mal an PETG und ABS heran.

    Der Drucker findet in einem ausrangierten und hergerichteten Getränkekühlschrank seinen Platz - klingt komisch, doch sieht um Welten besser aus wie man es sich vorstellt :) ist auch sehr zweckdienlich.

    Ich bin, wohl wie die meisten, auf der Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau und das für kleines Geld. Deshalb wäre es prima wenn ihr, die weitaus mehr Erfahrung habt, mir weiterhelfen könntet.



    Liebe Grüße

    danke EUCH vielmals für eure Antworten.

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    Zitat von Wafflos am 25.09.2019, 17:27 Uhr


    Hat der neu eingegebene Wert für E denn dann zu 100mm geführt?


    Um jetzt mal gaaaaaanz ehrlich zu sein...... hab ich nicht überprüft *lol* :) Da ich nichts speichern konnte und die Differenz zwischen Ist- und Sollwert in meinen Augen marginal war, beließ ich es dabei. Werde da dann aber nochmals nachstellen und schauen ob das Ergebnis der Formelberechnung korrekt 100mm extrudiert.


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    Zitat von Stephan am 25.09.2019, 18:36 Uhr


    Nebenbei: Hast Du dir die Schnittstellentreiber schon installiert? CH340ser müsste auf der SD-Karte drauf sein bei Creality, anonsten hab ich se im Downloadbereich auch verlinkt. Korrekte Baudrate bei meinem Ender3 nicht Pro sind 115200. Damit die Steuerung per USB klappen


    Ich dachte das Programm "CH340ser" auf dem Stick seien die Treiber. Aber genau dieses Programm lässt sich auf meinem Win7 64bit System nicht installieren. Er entpackt zwar eben jene Datei, doch wenn ich dann das installieren anstoßen möchte, kommt ne Fehlermeldung die besagt, dass das nicht funktioniert. Den Drucker habe ich zuvor mit dem USB-Kabel an dem PC angeschlossen und wurde auch im Gerätemanager unter USB2.... oder der gleichen aufgeführt. Auch die Suche nach Treibern über das Internet brachte, wie üblich, keine Ergebnisse. Habe das Programm auch als Admin ausgeführt.

    Da ich noch einen Raspi2 hier hab, realisiere ich die Anbindung des 3D-Druckers ins Heimnetzwerk. Schau die Tage mal nach ner geeigneten SD-Karte denn die alte war korrupt.

    Also ich nutze Cura 4.3.0. Ich kann auch nicht mit sicherheit sagen dass hier was überschrieben wurde. Wüsste auch überhaupt nicht wie die Grundeinstellungen der vordefinierten 3 Profile waren, nahm es nur an, da ich ebenfalls glaubte, dass die Drucke vor dem Einstelungs-TamTam besser waren als danach. Also glaubte ich, dass zumindest ein paar der Einstellungen fälschlicherweise übernommen wurden, da auch die Anzahl der Außenwände in den Standartprofilen mit "3" beziffert waren und ich glaubte, dass dies vorher nicht so war.....

    Bin zu sehr Leihe um zu wissen für was 3 Aussenwände gut wären, zwar öffnet sich bei Cura bei jedem Feld in dem man Einstellungen tätigen kann ein schönes Popup welches über diese Einstellung und die Ahängigkeiten aufklärt, doch diese Erklärungen bringen mich nicht wirklich weiter, meistens jedenfalls. Es ist ja schön das man so viel Einstellen kann und man von dem Programm dadurch die "Zügel in die Hand gedrückt" bekommt, doch für einen Leihen, wie ich es nun mal bin, ist es wirklich ein einzig großer Kraus und man steht kurz vor der Resignation :-/

    Könnt Ihr denn schon irgendwas zu meinen Testdrucken "sagen"?

    Danke dir vielmals für deine kompetente und zeitnahe Antwort!

    also LW/EW wurde nur so groß definiert da eben jener Würfel ein Testwürfel ist und man sich im weiteren Verlauf an das optimale Maß" herantastet.... was bedeutet, dass zahlreiche Testwürfel gedruckt werden müssen.

    Obwohl ich neu auf dem Gebiet "3D-Druck" bin, laß ich auch immer von einem LW/EW von max. Durchmesser der Düsenöffnung (also 0,4).

    Die Anleitung von der ich "sprach": https://www.3d-druck-community.de/showthread.php?tid=25055

    hieraus gehen die von mir aufgeführten Daten hervor, vielleicht wird anhand dieser Anleitung auch etwas klarer weshhalb ein Wert "0" bei "Wanddicke" eingetragen werden sollte.

    Den Extruder habe ich kalibriert, bzw das extruierte Filament nachgemessen und der Extruder förderte 98,6mm Filament bei eingestellten 100mm. Da ich leider noch kein Octoprint implementiert habe und auch die, dem Drucker beiligenden, USB-Treiber nicht funktionieren, ist somit auch eine Ansteuerung des Druckers über meinen PC / das Netzwerk nicht möglich. Hatte also keine Möglichkeit hier per G-Befehle den Drucker zu steuern bzw die Befehle vom PC an diesen zu übertragen. Am Ender3pro hatte ich jedoch die Möglichkeit über das Display die Achsen zu verfahren, hier auch mit der "E-Achse" (<--- damit ist der Extruder gemeint). Hier kann ich Schrittweise verfahren undzwar in 0,1mm ; 1mm und 10mm Schritten. Damit habe ich dann die 100mm Filament extruiert. Auch kann ich in jenem Menü vom Ender3pro einsehen welche "Schrittrate" der (E-)Motor bei 100mm zurck legt. Änderungen sind hier ebenfalls möglich.... Habe per Formel --> "Soll Länge" *(multipliziert) "aktuelle Schritte" /(dividiert) "Ist Länge" die neu zu hinterlegende Schritte für echte 100mm Filamentextrusions ermittelt und eingegeben. Doch gespeichert wurde dieser Wert leider nicht! Bei dem Neustart des Druckers waren die neu eingestellten Werte wieder weg und der alte Wert stand wieder da.

    Diese Maßdeferenz erschein mir auch eigentlich vernachlässigbar, so dass ich auch das Ganze nicht mehr weiter verfolgt habe um einen alternativen Lösungsweg zu finden.

    Auf mich selbst und mit dieser von mir verlinkten Anleitung überlassen (komische Satzkonstellation :roll: ) komme ich leider nicht weiter. Habe sogar das Gefühl, dass, nachdem ich nur per Anleitung an den Cura-Werten "herumgefuscht" habe, sehen die Drucke schlechter aus, als mit den Ender3-Grundeinstellungen. Obwohl ich extra dafür ein eigenes Profil in Cura erstellt habe, glaube ich, dass einige der veränderten Werte trotz alle dem in die anderen Profile übernommen wurden. Vorher habe ich nämlich nicht zuerst 3 Außenkonturen gefahren, doch nun ist es so bei jeder Einstellung. Leider habe ich nicht die zuvor eingestellten Werte aufgeschrieben, so dass ich hier auch nicht richtig abgleichen kann. Hoffentlich werden ich und dieses blöde Cura noch Freunde :-?

    Ich nehme auch liebend gerne deine Empfehlungen an, sofern du mir zu irgendwelchen Einstellungen raten willst/würdest. Für mich zählt ein maßhaltiges und sauberes (glattes) Druckergebnis.... glaube wie bei allen Anwendern :)

    Leider habe ich nicht die Zeit, den 3D-Druck zu meinem Hobby werden zu lassen, ich kaufte den 3D-Drucker FÜR mein Hobby, parallel zu meiner Arbeit. Deshalb ist es mir wichtig schnell ein gutes Druckergebnis zu realisieren.

    Hoffe du verstehst was ich damit meine :lol:



    liebe Grüße

    Hallo liebe Community,

    nach anfänglichen Startschwierigkeiten, habe ich nun 2 Testteile drucken können (Heattower und den Würfel mit Loch Version 2, die in einem anderen Forum zum download angeboten werden).

    Ich hatte zu beginn ein paar Probleme mit dem Ender was die verbauten Komponennten betrifft. Die Rollen der Y-Achse waren zu fest gespannt, so dass ein "Einrasten" beim händischen Verfahren des Heizbettes zu spüren war. Auch war die X-Achse ziemlich krumm (rechts hing sie ca. 5mm nach unten). Das Heizbett ist auch konkav und der Riemen der Y-Achse war zu lasch gespannt.
    Das wars eigentlich an Problematiken die sich mir entgegen stellten.
    Habe alles auseinander gebaut und mit Winkel, Einstelluhr und Messchieber ausgerichtet und erneut zusammengebaut. Die Rollen der Y-Achse habe ich etwas verdreht, so dass die "platten" Stellen der Rollen nicht mehr aufgefallen sind. Alles ist nun leichtgängig und winklig zueinander.

    Womit ich mich schwer tat ist die Einstellungen von Cura richtig zuzuordnen. Da fehlt mir leider noch der ganzheitliche Durchblick und auch das Verständnis was denn nun genau bei welchen Werten gemeint ist und wo ich diese Einstellungen genau finde.

    Ich habe z.B. den "Würfel mit Loch Version 2" gedruckt, aber ohne im Vorfeld das "linear_Advance" auszuschalten, da ich nicht wusste wo ich es genau deaktiviere. Steht zwar dabei bei einer "Anleitung" dabei das man dies mit "M900 K0" macht, doch weiß ich nicht WIE man dies mit "M900 K0" macht.
    Finde kein Feld in dem ich dies eintragen kann. Denn in der "Anleitung" steht auch, dass man dies dann ins Profil für später übernehmen könnte und die einzigsten M-Befehle die ich definieren kann sind die, die ich bei "Druckstart" und "Druckende" definieren kann....was ja Profilübergreifend ist.

    Auch kann ich bei eben jenem Würfel den Wert "0" nicht bei der "Wanddicke" setzen, wie in jener Anleitung gefordert. Dieses Feld ist "ausgegraut" und hier lässt sich nicht verändern, Wert "1,44" ist also definiert und unveränderbar. (Ich denke viele...oder gar alle von euch wissen welches Forum und welche "Anleitung" gemeint ist...doch ich wusste nicht, ob ich jene Inhalte hier verlinken durfte)

    (Über diesbezügliche Hilfestellung wäre ich sehr sehr dankbar).

    Ich nutze zur Zeit folgendes Filament: "MakerBot PLA TrueBlue" 1,75mm - 1KG und das nur, da ich sehr kostengünstig an 20KG (20 Rollen) von diesem Material gekommen bin. Es scheint mir so, als ließe sich dieses recht gut verarbeiten, auch Rezensionen im Internet beschrieben nichts Gegenteiliges.

    Eine weitere Herausforderung war die Abblichtung der Testteile. Hoffe aber, dass diese Bilder zur Einschätzung der Istsituation genügen. Falls nicht, versuche ich noch weitere Bilder einzustellen.

    Anbei im Datei-Upload der Heattower: Beginnend bei 240°C und die letzte Temp. ist 190°C.

    Um ehrlich zu sein kann ich beim Headtower keine wesentlichen Unterschiede erkennen, auch kann ich daraus keine Veränderung der Temperatur ableiten. Was ich sehe ist, dass zu beginn (bei 240°C) sehr unsauber die Linien aufs Bett gebracht werden (leidet dann wohl an "stringing") und oben am Headtower, dann wenn die Temperatur unter 200°C sinkt, das Material zu Lochbildungen neigt.

    Zu dem Würfel noch einige Informationen:
    Problematik hier wie oben beschrieben ("Wanddicke" und "linear_advance")
    gewählte Temperatur: Hotend:200°C - Heizbett: 60°C
    Werte laut Angaben:

    - LW / EW = 0,48
    - Flow/ EM = 90% / 0,9
    - Temperatur aus Heattower ermittelt
    - Layerhöhe 0,1 (ggf. erster Layer 0,2)
    - Geschwindigkeit - 60mm/s max (Füllung) / 30mm/s min (Wände)
    - Für gute Haftung stelle die Geschwindigkeit der ersten Schicht auf 20mm/s
    - 2 Außenwände/Perimeter (Wall)
    - mindestens 10 Deckschichten (Layer/Lagen)
    - Füllung 15 - 20%
    - Infill auf Grid stellen
    - Bauteillüfter eingeschaltet
    -Min_Layertime wieder auf Standard
    - Alle zusätzlichen Helferlein ausschalten auch linear Advance (M900 K0 schaltet lin_advance aus)
    (Für andere Düsen gilt Durchmesser +20%, PETG 95% /0,95 und ABS 100% Flow / EM = 1, beim folgenden Würfel analog dazu)
    Am besten legt man sich hierfür ein extra Profil an, was später dann nach erfolgreichen Abschluss die neue Grundlage bildet. Retract bleibt natürlich an (Basisfunktion)
    Cura Nutzer bitte noch bei Wanddicke "0" eintragen. Und "Zusätzliche Füllung Wandlinien" abwählen. "Linienanzahl der zusätzlichen Außenhaut" auf 0 stellen.

    was mir bei den Würfeln aufgefallen ist, dass hier eine Maßabweichung von 0,15 (also 19,85mm auf beiden Seiten) in Länge und Breite existiert. Die Höhe ist mit ~10,05mm (exkl. Punkte in den Ecken) soweit i.O. (wie ich finde). Auch die Bohrung ist mit Durchmesser: ~10,05 mmauch ok.



    Die Teile haften sehr sehr gut (fast schon zu gut....hab etwas Probleme diese nach dem Druck davon zu lösen) auf der mitgelieferten Magnetauflage von Creality.

    Alles was ich nachreichen muss reiche ich gerne nach.
    Denn über Hilfe und Antworten wäre ich euch sehr dankbar.