Posts by Candy Pebbles

    Ich verstehe die Diskussionen nicht.

    Hängt Ihr alle so wenig an Euren Leben?

    Wieso wir alle? Wir diskutieren das Gerät doch nur, aber kaum jemand hat hier ernstes Kaufinteresse gezeigt.


    Meinen Resin-Drucker als auch meinen Laser hatte ich wegen Gesundheitsbedenken wieder verkauft, und auch in dem Fall des SLS würde ich natürlich erstmal in der Hinsicht recherchieren. Muss aber erst mal soweit im Preis sinken, dass die Agentur das ohne Murren zahlt.

    Was macht ihr so mit euren Lasern? Ist warscheinlich so wie mit dem 3D Drucker. Gekauft habe ich den ersten 2017 für ein spezielles Modelbauprojekt und jetzt weiß ich gar nicht mehr wie man ohne 3D Drucker leben sollte... ;)

    Bei mir war es ganz anderst als bei den Druckern. Ich hatte eigentlich nur mal Folien für das Auto gelasert, und das finde ich auch weiterhin recht interessant, aber den Laser hatte ich dann nach ca. 1 Jahr doch lieber wieder verkauft.


    Der Grund war, dass die Geruchs-/Giftentwicklung sehr viel größer war, als ich mir das vorgestellt hatte, und ich das Risiko nicht eingehen wollte. Für Folien sind daher wohl CNC-Messer sinnvoller, wenn auch Laser vielfältiger einsetzbar sind...


    Weiterhin hatte ich beim Kauf des Geräts überlegt, etwas mit Kunststoff-Platten (PolyPropylen?) zu machen, da habe ich dann aber später gemerkt, dass das Material viel zu teuer wäre, auch wegen dem Verschnitt, und dass ich das dann doch besser drucken würde. Aber auch wegen dem Geruchsproblem hätte ich das dann sicherlich nicht durchgezogen...

    Ich habe mal überlegt, wie das in Blender aussehen könnte... aber ich verstehe nicht ganz wie das am Ende aussehen soll.


    Man könnte also einfach das Bild in den Viewport ziehen, dann ein leeres Mesh-Objekt erstellen und im Edit-Mode mit Strg+Linksklick die Eckpunkte erzeugen, sowie anschließend daraus Dreiecke erzeugen. Im letzen Bild habe ich einen Displacement-Modifier hinzugefügt, der die Eckpunkte in Z-Richtung verschiebt, anhand den Farbwerten eines zufälligen Bildes.

    Falls man aber keine zufällige Verschiebung möchte, sondern jeden Punkt einzeln an die gewünschte Position ziehen möchte, wäre das natürlich ein wenig zeitaufwendigner...

    Finde es zumindest für die Idee von 3DJake, etwas einfallslos...

    Die Idee wird ja unten auf der Produktseite weiter beschriebne:

    "Bei der Produktion unserer Filamente kommt es manchmal zu leichten Farbabweichungen, die Farbstandards unserer regulären Produkte nicht ganz erfüllen, aber dennoch einzigartige und faszinierende Farben ergeben."


    Also wird es vermutlich so sein, dass ein ganzer Eimer PLA nicht exakt die gewollte Farbe hatte, und der wird nun billiger verkauft. Wenn ich nicht schon Filament hätte, würde ich hier auch zuschlagen, ich liebe ecoPLA.

    Candy Pebbles


    Noch ein kleines Update von meinem Fahrrad-Projekt:

    Als Teststrecke habe ich jetzt ein Leichtathletik- Stadion verwendet und schon ein simples Fahrrad eingebaut. Da ich dann auf eine Vogelperspektive gegangen bin, war das schmale Rad kaum sichtbar, darum habe ich den roten Kopf darüber gesetzt...

    Auch neu ist das Tacho-Rundinstrument mit Strecken-Zähler und einer animierten Beleuchtung. Die Bewegungen von Zeiger und Zahlenrädern müsste man interpolieren, das ist momentan noch zu zackig.


    Auch wollte ich herausfinden, wie das auf meinem Gamingrechner mit Intel n4200 läuft, da läuft es mit ca. 25-30 FPS ziemlich lahm (im Video werden 12-20 FPS links angezeigt, was aber wohl am im Hintergrund laufenden Windows-Update lag).


    External Content youtu.be
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

    Habe nochmal ein bisschen rumprobiert, einigermaßen geht es, aber man müsste noch mehr Hand anlegen damit es wirklich gut aussieht.


    Hier habe ich also die Straßen-Kurven zu einem Mesh converted, dann mit Shrinkwrap-Modifier (wichtig ist die Einstellung "Project") auf das Terrain gelegt, und dann mit Solidify extrudiert.


    Das Problem ist, dass schon die ursprünglichen Kurven nicht überall richtig zusammenhängen, da sind dann zwar z.B. zwei Punkte auf derselben Position, aber nicht verbunden. Möglich, dass sich da der Straßentyp geändert hat, das habe ich nicht überprüft. Auch überkreuzende Straßen sehen nicht ganz optimal aus, aber vermutlich würde man das im Druck, je nach Skalierung, nicht erkennen.

    Die Häuser kann man leider nicht so einfach auf das Terrain projizieren, müsste man wohl manuell machen, vermute ich (in dem Screenshot sind die Gebäudne, im Gegensatz zu den Straßen, alle auf derselben Höhe und versinken deshalb teilweise im Boden).

    Die Karten sollen also gar kein Relief haben?


    Ich kenne so einen Service leider nicht, aber vielleicht ist es dennoch interessant, dass ich zumindest eine ähnliche Sache letzte Woche für mein Fahrrad-Projekt gemacht habe. Dabei habe ich das Blender-Addon "Blosm" ausprobiert, die u.a. auf OpenStreetMap-Daten zugreift.

    Zwar sind die Straßen damit auch nur zweidimensional, aber ich bin der Ansicht, dass der Aufwand die zu extrudieren minimal ist. Jeder Straßentyp (bzw. auch Treppen, Plätze ect.) ist als ein Objekt vorhanden, da muss man theoretisch nur noch einen Solidify-Modifier drauflegen...


    Die Gebäude sind allerdings nicht sehr detailiert, beispielsweise werden die Dächer nur flach dargestellt.

    Hier noch eine elegantere Möglichkeit für Blendner, mit weniger Arbeitsschritten.


    1. Im Editmode selektiere ich mit dem Border-Tool (Tastatur B) die zweitunterste Reihe an Eckpunkten:



    2. Mit Strg+L werden alle verbundenen Teile, und damit alle Magnet-Löcher ausgewählt:



    3. Ich stelle den "Transform Pivot Point" auf Individual Origins. Das bedeutet, dass Transformationen (z.B. rotieren oder skalieren) sich auf den Mittelpunkt der jeweils zusammenhängenden Teile beziehen, also jeweils auf den Mittelpunkt der individuellen Magnetlöcher:



    4. Mit "S - Shift+Z - .75 - Return" werden aus den 8x3 Magneten 6x3 Magnete. Dabei bedeutet S=Skalieren, Shift+Z schließt die Z-Achse beim Skalieren aus, .75 ist 6mm/8mm. Return bestätigt die Transformation:



    PS: Zu drückende Tastatur-Tasten habe ich immer groß geschrieben, aber nur damit man nicht z.B. l und I verwechselt (El und Ihh). Tatsächlich meine ich aber kleine Buchstaben.

    Also ich kann nur sagen, wie ich es in Blender machen würde, und das ist ganz einfach (dennoch wäre es vermutlich sinnvoll, sich in einem Anfänger-Tutorial mit der Bedienung anzufreunden):


    1. In der Seitenansicht im Edit-Modus selektiere ich die untersten Eckpunkte, um sie anschließend mit Taste H zu verstecken, so dass man in das Innere hineinsehen kann:




    2. So sieht das innen aus:



    3. Jetzt wähle ich (mit rechter Maustaste) einen Eckpunkt eines Magneten an und erweitere die Auswahl mit Strg+L auf alle damit verbundenen Teile. Mit Shift+S erscheint das Menü, mit dem ich den Cursor an die Auswahl anpassen kann.

    Da der Zylinder ziemlich gleichmäßig ist, ist das der Mittelpunkt von diesem:



    4. Jetzt füge ich da einen Zylinder mit 6x3 mm hinzu:



    5. Dasselbe wiederhole ich an den anderen Magnetpositionen, man sieht hier dass sowohl die originalen als auch die kleineren Magnet-Löcher übereinander liegen:



    6. Hier habe ich alle kleinen Magnete ausgewählt, damit man sieht, dass sie ziemlich exakt an den richtigen Positionen liegen, auch was die Höhe betrifft. Den Rest des Modells habe ich wieder mit H versteckt.



    7. Anschließend habe ich die großen Magnete gelöscht. Z.B. vom letzten Bild ausgehend Auswahl umkehren (Strg+I), oder indem man jeweils einen Eckpunkt jedes Magneten auswählt und dann Strg+L. Die Auswahl dann natürlich mit X löschen. Im Bild ist dann das Endergebnis.

    Mit Alt+H kann man wieder alles sichtbar machen, muss man aber nicht, es wird dennoch alles exportiert.

    Als ich letzte Woche mein Puzzle gedruckt habe, und zwar mit Creality Print, was aber wohl Cura sein soll, habe ich die Teile im Slicer unmittelbar nebeneinander gelegt, so dass da keine Lücke war. Aber ich hatte, bzw. habe immer, eine negative "Horizontal Expansion" eingestellt, und damit wurde die Lücke korrekt gedruckt.

    So einen Test finde ich nicht besonders sinnvoll, weil es zu viele Parameter gibt, die Einfluss haben. Derjenige Youtuber hat ja z.B. durch Zufall herausgefunden, dass ein geänderter Retraction-Wert die Haftung um fast 80% verbessert hat... aber genauso gut kann es sein, dass noch weitere nicht optimale Einstellungen oder ungewollte Unterschiede bestehen, z.B. dass Hotends aufgrund nicht präzise arbeitenden Sensoren abweichende Temperaturen haben.

    (Bei zwei meiner Ender 3 war es meiner Meinung nach so, dass bei gleich eingestellter Temperatur eine reale Abweichung von ca. 20 Grad bestanden hat.)


    Dementsprechend halte ich es für möglich, dass man mit allen Druckern ähnlich stabil drucken könnte, und dass man das Messgerät eher dafür nutzen sollte, bei einem (oder jedem) Gerät die jeweils besten Einstellungne dafür zu ermitteln.

    Gestern habe ich diese Sensor-Halterung für das Fahrrad gedruckt. Bei dem einen (lila) Teil sieht man, dass es nicht ganz fertig gedruckt wurde, da ist mir zu ersten Mal beim Farbwechsel das Filament im Extruder falsch abgebogen... ging dann mit der Extract-Funktion des Ender zum Glück anschließend wieder raus ohne das aufschrauben zu müssen.


    Im Vid sieht man auch den ersten Test mit neuer Programmierung des Arduino. Statt dem PC jede Magnetsensor-Auslösung zu übermitteln, wird jetzt die Anzahl der Signale innerhalb eines bestimmten Zeitraumes (z.B. 1/2 Sekunde) als Summe gesendet. Das scheint perfekt zu funktionieren, und dürfte auch in der späteren Bearbeitung mathematisch einfacher zu handhaben sein...

    Ich verwende dabei doch nicht (wie angekündigt) eine abgespeckte Magnetscheibe (auch wenn ich die schon gedruckt hatte), sondern lasse im Gegenteil sogar 16 magnetische Polwechsel pro Umdrehung detektieren. Das entspricht bei schneller Fahrt bis zu 80 vorbeiziehenden Magneten pro Sekunde.


    Weiterhin habe ich zur Darstellung in Godot erstmals ein simples 3d-Modell verwendet.


    External Content youtu.be
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.

    Hey, ich überlege schon länger mir meinen ersten 3D Drucker zu kaufen

    Ich kenne den Drucker nicht wirklich, aber mir scheint das kein besonderes Angebot zu sein. Zum einen scheint er anderswo günstiger zu sein, z.B. bei igo3d für 149 Euro, und ich meine gehört zu haben das wäre ein seriöser Shop... zum anderen ist das schon ein etwas älteres Modell das anderswo schon ausverkauft ist und technisch nicht auf dem aktuellen Stand ist.


    Häufig liest man hier im Forum auch, man sollte nur noch Bambulab kaufen (z.B. A1 oder A1 Mini), bei denen es wohl für kurze Zeit noch Sonderangebote gibt. Es kommt natürlich darauf an, welche Ziele du hast, möchtest du ein Gerät was einfach nur funktioniert, oder möchtest du daran basteln usw... ?


    Ich selbst habe auch "nur" einen billigen, altmodischen Ender (V3 SE), daher habe ich keine praktischen Erfahrungen mit der Überlegenheit der Bambulab-Drucker...

    Habe gestern diesen Puzzle-artigen Magnethalter gedruckt und an der Schwungscheibe des Heimtrainers befestigt.

    Im Gegensatz zu meinem bisherigen Ansatz, die Fahraktivität mit einem per Riemen angebundenen AS5600-Sensor abzugreifen, der die exakten Winkel der Pedalachsen erkennt, erfasse ich jetzt einfach nur an der Scheibe befestigte Magnete - ähnlich wie jeder billige Fahrradcomputer es tut.


    Ich habe das natürlich schon ein wenig ausprobiert (siehe Video), und es funktioniert sogar teilweise.

    In der ersten Hälfte des Videos wird ein altes, nicht angepasstes Programm gezeigt, dass die momentane Geschwindigkeit als Graph anzeigt, sowie den Fahrt-Fortschritt als Abfahren des Logos auf einer Bahn. Aufgrund der Spitzen im Graph vermute ich, dass nicht alle Daten korrekt verarbeitet werden. Warum das Logo bei höheren Geschwindigkeiten einfach stehenbleibt, habe ich auch noch nicht herausgefunden...


    Im letzten Abschnitt wird in einem viel simpleren Programm nur noch die Zeit gezählt, bis 10 Umdrehungen (also 40 Sensorauslösungen) gezählt worden sind. Dabei wurden minimal 917 Millisekunden gezeigt, was ziemlich exakt dem entsprach, was ich vorher für eine "schnelle Fahrt" abgeschätzt hatte. Das bedeutet, dass vermutlich sämtliche Sensor-Ausgaben - und damit per simulierter Arduino Pro Micro-Tastatur übermittelten Anschläge - erkannt worden sind... dennoch werde ich versuchen, die Methode zur Datenübertragung noch zu überarbeiten.


    Auch möchte ich die Zahl der Magnete noch auf die Hälfte reduzieren und eine andere Befestigung drucken, da mir das jetzt doch übertrieben erscheint.




    Grundsätzlich hatte ich zuvor auch überprüft, wie zuverlässig und schnell die Datenübertragung per Arduino Pro Micro per simulierter Tastatureingaben zur Godot-Gameengine funktioniert: Jeder Tastenanschlag wurde erkannt, der mindestens 20 Millisekunden gedrückt gehalten wurde... das wurde aber noch ohne Magnetsensor getestet.

    Man könnte also, wenn ich mich nicht verrechnet habe, 50 Tastendrücke pro Sekunde durchführen... damit bin mit meinem Experiment natürlich schon unangenehm nah an der Grenze des machbaren.


    Das Video bitte nicht ansehen, das ist völlig langweilig:


    External Content youtu.be
    Content embedded from external sources will not be displayed without your consent.
    Through the activation of external content, you agree that personal data may be transferred to third party platforms. We have provided more information on this in our privacy policy.